Projekthandbuch 2008
Mit dem Projekthandbuch steht Ihnen ein Leitfaden zur Verfügung, der bei der Umsetzung von Ideen Hilfestellung leisten kann.
Impressionen 2003
Aktionen 2003
Woche des Fechtsports 20.-30. September 2008
„Wir tun es noch einmal ...“
„Begeisterte Fechter zeigen eine Woche lang attraktiven Fechtsport!“
Der Deutsche Fechter-Bund ruft seine Vereine „auf vielfachen Wunsch“ wieder zur Teilnahme an einer Woche des Fechtsports vom 20. bis 30 September 2008 auf. Und tatsächlich ist alles auch noch nach vier Jahren ganz vertraut: Das gleiche Motto, die gleichen Ziele, einschließlich „Starterkit“ von allstar für alle Vereine. Bringen sie das Fechten in die Öffentlichkeit und nutzen sie das nach den Olympischen Spielen in Beijing verstärkt aufkommende Interesse an unserem schönen Sport.
Auch wenn wir in den Vereinen und Verbänden in den letzten Jahren schon viel bewegt haben, bleibt das Umfeld, im dem sich der Fechtsport heute behaupten muss, unverändert schwierig. Es wird immer wichtiger offensiv Werbung für unseren Sport zu betreiben.
Auf jeden Fall sehen wir unsere Intention, dass die Fechtvereine auf die Menschen zugehen und zu ihnen hingehen, als richtig an. Auf die Menschen zugehen heißt auch, die Fechthallen für jeden zu öffnen, der einmal „schnuppern“ möchte.
Dazu muss er eingeladen werden, denn „von alleine kommt keiner“. Zu den Menschen hingehen heißt weiter aber auch, für den Fechtsport dort zu werben, wo die Menschen sind, die wir gerne einladen möchten: In der Einkaufsstraße, im Einkaufszentrum, in den Schulen, bei Sport -und Stadtfesten. Und alles wird mit der richtigen Werbe- und Pressearbeit begleitet. Denn nur wenn die Trommel ruft ...
Und für alle zur Erinnerung und Erneuerung, die vier Spiegelstriche unserer Projektidee:
- Wir wollen unsere Begeisterung „Fechten ist mein schönster Sport“ in die
Öffentlichkeit tragen
- Wir wollen zeigen, dass Fechten ein attraktiver Sport ist
- Wir wollen für unseren Sport und für neue Mitglieder werben
- Wir wollen das „Wir-Fechter“-Gefühl stärken
Wer vor vier Jahren schon mitgemacht hat, kennt die Instrumente, die der Deutsche Fechter-Bund zusammen mit seinen Partnern anbietet:
- Starterkid der Firma allstar mit Basismaterialen (Plakate, Flyer)
- Einbindung in die Gesellschaftskampagne des DOSB
„Sport tut Deutschland gut“
- koordinierte überregionale Presse- und Medienarbeit
- Projekthandbuch mit Ideen
- Internetpräsenz
Jeder Verein entscheidet für sich, wie aufwändig er die Teilnahme an der „Woche des Fechtsports“ gestalten will, ob als großes Event über mehrere Tage oder als kleinere einmalige Aktion – das Motto lautet: „Jeder Verein nimmt mit wenigstens einer Aktion an der Woche des Fechtsports teil!“
Klar gilt es auch dieses mal wieder zu bedenken, dass wir unsere Aktionen sorgfältig planen und umsetzen und dabei genau so viel bewegen, wie wir hinterher auch bewältigen können. . Wir wünschen uns, dass die teilnehmenden Vereine in der Vorbereitung und Durchführung der Aktionen positive Aspekte für sich sehen und daraus Perspektiven für die Zukunft entwickeln. Wir haben die Vision, dass in der „Woche des Fechtsports“ möglichst viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit unserem faszinierenden Sport in Berührung kommen und Spaß und soziales Miteinander in unseren Vereinen erfahren.
Die Fechtmobile sind in den nächsten Wochen in ganz Deutschland unterwegs, der ein oder andere Termin ist aber noch möglich, auch im September. Gehen Sie hinaus auf die Strassen, Plätze und in die Einkaufszentren.
Wir haben vor, nach der Woche des Fechtsports eine Umfrage bei den teilnehmenden Vereinen zu starten, um den Erfolg und die Nachhaltigkeit darstellen zu können. Der Nutzeffekt solcher Aktionen wie der Woche des Fechtsports ist mit den „harten Fakten“ einer statistischen Aufzeichnung und Auswertung aber allein nicht zu erfassen. Es gibt da eine ganze Menge sogenannter „weicher Faktoren“, die mit zu betrachten sind. Einige Einflussfaktoren haben wir oben schon genannt.
Die Rückblicke vieler Vereine, die vor vier Jahren dabei waren, weisen noch auf ein weiteres Phänomen hin: In den Vereinen „passierte“ was. Es gab neuen frischen Schwung, man entwickelte gemeinsam neue Ideen, die Zusammenarbeit erhielt eine zusätzliche „Dimension“ und viele stellten sich die „Gretchenfrage“ nach dem Selbstverständnis ihres Engagements. Heraus kam das „Wir-Fechter-Gefühl“.
Und das wird sich auch in 2008 garantiert wiederholen.
Mit freundlichen Grüßen
Margit Budde
Vizepräsidentin Breitensport









