Baden-Nord
22.05.2008 12:13

Von: Wilfried Jankowski

Olympische Spiele standen im Mittelpunkt

In einem olympischen Jahr bekommt die umfangreiche Arbeit in den 20 deutschen Olympiastützpunkten eine ganz besondere Bedeutung, die Bemühungen werden in allen Bereichen intensiviert, es gilt, bei besten Voraussetzungen optimale Bedingungen zu nutzen, um allen Athletinnen und Athleten größtmögliche Chancen bei den Weltspielen unter den fünf Ringen im August in Peking einzuräumen.

Die Repräsentanten der 20 bundesdeutschen Olympiastützpunkte waren zwei Tage in Tauberbischofsheim zu Gast, um bei der diesjährigen OSP-Leiter-Tagung alle wichtigen Fragen, Aufgaben und Probleme zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Gespräche standen naturgemäß die Olympischen Spiele im August in China. Als Gastgeber begrüßte und verabschiedete der Tauberbischofsheimer Olympiastützpunkt-Leiter Daniel Strigel die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Die Repräsentanten der 20 bundesdeutschen Olympiastützpunkte waren zwei Tage in Tauberbischofsheim zu Gast, um bei der diesjährigen OSP-Leiter-Tagung alle wichtigen Fragen, Aufgaben und Probleme zu diskutieren. Im Mittelpunkt der Gespräche standen naturgemäß die Olympischen Spiele im August in China. Als Gastgeber begrüßte und verabschiedete der Tauberbischofsheimer Olympiastützpunkt-Leiter Daniel Strigel die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Unter diesem verantwortungsvollen, in erster Linie auf Erfolg eingestelltem, äußerst spannendem und in vieler Hinsicht zukunftsträchtigem Blickwinkel war die jetzt in Tauberbischofsheim durchgeführte OSP-Leiter-Tagung zu sehen, die sich an zwei Tagen im Fechtzentrum an der Tauber mit den vielfältigen Fragen, Problemen, Anforderungen und Erwartungen beschäftigte.

Für die Gastgeber begrüßte der Tauberbischofsheimer OSP-Leiter Daniel Strigel die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Hochleistungszentren der gesamten Bundesrepublik, das anschließend abzuwickelnde Tagungsprogramm war prall gefüllt mit Themen, die sich einmal auf die Spiele in China bezogen und zum anderen für den laufenden allgemeinen Betrieb der Einrichtungen wichtig sind. Gleich zum Anfang der Sitzung beschäftigte sich der Direktor für Leistungssport im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), Bernhard Schwank, mit den Ergebnissen der Zielvereinbarungsgespräche mit den deutschen Fachverbänden, dem neu strukturierten wissenschaftlichen Verbundsystem, personellen Veränderungen, aber auch mit den zukünftigen Aufgaben und Funktionen der Olympiastützpunkte.

Das Gremium befasste sich ausführlich mit dem Anti-Doping-Management und natürlich vor allem mit dem Stand der Vorbereitungen für die diesjährigen Olympischen Spiele in China. Es ging bei den Beratungen zudem um das neue Steuerungsmodell Leistungssport des DOSB, um Regelungen für interne Abläufe, Finanzierungen sowie um einheitliche Richtlinien und Standards zur Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern an den Olympiastützpunkten.

Das abendliche Rahmenprogramm begann mit einer Besichtigung der „Vereinigten Spezialmöbelfabriken (VS)“, zu der Geschäftsführer Franz Bernhard, Marketingleiter Dr. Axel Haberer und Vertriebsleiter Jörg Blumenstock die Gäste begrüßten und sie abschließend zu einem gemütlichen Beisammensein im Ambrosius-Keller in Wertheim-Reicholzheim einluden. „Dieser VS-Besuch hat großen Anklang gefunden,“ betonte Daniel Strigel nach der Veranstaltung, „denn die vorgeführten Präsentationstechniken und die Möbel-Ausstellung waren natürlich sehr interessant für die tägliche Arbeit und die spezielle Ausstattung in den Olympiastützpunkten, hatten also einen praktischen Bezug zum Alltag in diesen Einrichtungen.“

Aus dem für den Sport zuständigen Bundesministerium des Innern erhielten die Teilnehmer am zweiten Tag aktuelle Informationen zum Haushalt des laufenden Rechnungsjahres, zu Tariferhöhungen und deren Auswirkungen sowie zur Trainingsstättenförderung 2009. Es folgten Berichte aus der Sportministerkonferenz, dem Bundesverwaltungsamt und von der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Thematisiert wurden gleichermaßen die duale Karriere, die Qualitätskriterien für die Eliteschulen des Sports und das neue einheitliche Regionalkonzept. Insgesamt 19 Tagesordnungspunkte waren in der straff organisierten Sitzung aufgerufen und abgearbeitet, als sich die Repräsentanten abschließend zum Erinnerungsfoto stellten, um dann Tauberbischofsheim in alle bundesdeutschen Himmelsrichtungen zu verlassen und den wichtigen Aufgaben am eigenen Schreibtisch nachzugehen.

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