Erika Dienstl erhält Felix Award
Die Ehrenpräsidentin des Deutschen Fechter-Bundes wurde bei der Sportgala NRW mit dem FELIX-Award für ihr Lebenswerk geehrt. in der Kateogrie "Ehrenpreis" wurde die Grand Dame des Fechtsports aus Stolberg bei Aachen für Ihr Leben und Wirken in und um den Sport herum ausgezeichnet.
Erika Dienstl, langjährige Präsidentin des Deutschen Fechter-Bundes, erste Frau im Präsidium des Deutschen Sportbundes und bis heute in mehreren Ehrenämtern aktiv, machte sich einen Namen vor allem in der Jugendarbeit, bei der Förderung des Ehrenamtes und bei umweltpolitischen Themen.
Für einen FELIX-Award nominiert war auch Degenweltmeisterin Britta Heidemann (Leverkusen). Sie erhielt 13 Prozent der abgegebenen Stimmen und landete auf Rang vier. Sportlerin des Jahres in NRW wurde Fußballerin Simone Laudehr.
Die Sportgala wurde fand in dieser Form zum ersten Mal im EXPO XX21 in Köln statt.
Zum krönenden Abschluss des Sportjahres 2007 feierten rund 1.000 Sportler und Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien die Sportgala NRW. NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf, der zusammen mit dem LandesSportBund die Verleihung der FELIX-Awards initiiert hatte, freute sich über „das ganze pralle Leben des Sports“, das bei der Gala zusammentraf. Die Feier sei eine Anerkennung für alle, die im Großen wie im Kleinen etwas für den Sport geleistet haben.




