Dezentrale Strukturen im Nachwuchsleistungssport

Die erste Etappe des Projektes ist erfolgreich abgeschlossen.

214 Fechtvereine haben sich am Projekt Dezentrale Strukturen beteiligt, das sind fast 50 % aller Fechtvereine in Deutschland. Umfangreiche statistische Auswertungen haben stattgefunden und nun stehen die Vereine fest, die als erstes das Prädikat Zentrum für Nachwuchsleistungssport des Deutschen Fechter-Bundes tragen dürfen.

Es sind in den Waffen:

Degen:

TSV Bayer 04 Leverkusen

Fechtclub Leipzig

Heidelberger Fecht-Club TSG Rohrbach

Fechtabteilung im Osnabrücker Sportclub

UFC Frankfurt

Fechtclub Offenbach von 1863

TSV Berlin Wittenau

SV Waldkirch

Fechtgemeinschaft Segeberg

Florett:

Fechtclub Moers

Dresdner Fecht-Club 1998

Fechtsportclub Jena

TSG Halle-Neustadt, Abt. Fechten

TSG 1862 Weinheim

Fechtclub Schkeuditz

TB-Burgsteinfurt

FG Schwerin Abt. Fechten

PSV Stuttgart

Säbel:

Königsbacher SC Koblenz 

TSC Eintracht Dortmund

Fecht-Club Würth-Künzelsau

Fechterring Nürnberg

TV Alsfeld

KTF Luitpold München

Fechtsportverein 1999 Mülheim

Herzlichen Glückwunsch an alle zertifizierten Vereine für die geleistete Arbeit!

Als Kandidaten für die Verleihung des Titels “Zentrum für Nachwuchsleistungssport“ wurden die Vereine: TV Augsburg Fechten, TSG Reutlingen Abt. Fechten, Quernheimer Fechtclub ,Fechtsportclub Cottbus, Fechtclub Lütjensee, vorgeschlagen.

Nach zwei Jahren erfolgt eine umfassende Überprüfung der im Zeitraum erzielten Ergebnisse und Leistungen und somit eine neue Bewertung.

Alle News und Informationen zum Thema findet ihr unter der Rubrik „Nachwuchs-Projekt“.