Fechter-Bund mit Themenwoche Anti-Doping in den sozialen Medien


Vom 16. bis 20. Dezember wird es auf den Social-Media-Kanälen des Deutschen Fechter-Bunds eine Woche mit dem thematischen Schwerpunkt „Anti-Doping“ geben. Für das Thema hat der Fachverband für Fechten zusammen mit der Nationalen Anti Doping Agentur gearbeitet.

„Gerade in der aktuellen Situation ist es wichtig, über das Thema zu informieren und aufzuklären“, sagt die Präsidentin des Deutschen Fechter-Bundes Claudia Bokel. In der Themenwoche wird auf den sozialen Netzwerken Facebook, Instagram und Twitter, sowie auf der Internetseite des Verbands (fechten.org) und im Verbandsmagazin „fechtsport“ über das Thema berichtet. Es soll unter anderem geklärt werden, Was ist Doping? Was gehört zu den Aufgaben der NADA? Wie läuft eine Dopingkontrolle ab? Auch die Athletinnen und Athleten des DFB werden sich hier präsentieren und ihre Position erläutern. Getreu dem Motto „Alles geben, nichts nehmen“.

Der Deutsche Fechter-Bund und die NADA kooperieren neben dem unterschriebenen Dopingpräventionsprogramm „Gemeinsam gegen Doping“ auch in den Kommunikationskampagnen zusammen. Bereits seit 2014 ist Präsidentin Bokel Botschafterin der NADA. Im Jahr 2017 wurden im Vorfeld der Weltmeisterschaften in Leipzig Videoclips mit Herrenflorettfechter Alexander Kahl und Sportdirektor Sven Ressel produziert, in denen sie sich für einen sauberen Sport aussprechen. Degenfechterin Alexandra Ndolo ist das neue Gesicht der NADA-Kampagne. „Ich freue mich Teil der neuen NADA-Kampagne zu sein und zeige auch gerne öffentlich, dass ich für den Kampf gegen Doping unterstütze, sagt Ndolo über ihre Teilnahme an der Aktion. Wenn man die sozialen Medien der Athletin verfolgt, dann sieht der User dies auch. Sei es, dass sie das T-Shirt der Kampagne trägt oder die aktuellen Bilder der NADA teilt.

„Der Deutsche Fechter-Bund setzt sich mit seinen Athletinnen und Athleten immer wieder für die Werteerhaltung im Sport ein. Dieses Engagement und das klare Bekenntnis zum dopingfreien Sport hat Vorbildcharakter“, sagt Dr. Andrea Gotzmann, Vorstandsvorsitzende der NADA.