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		<title>www.fechten.org: News</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten vom Deutschen Fechter-Bund e.V.</description>
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			<title>www.fechten.org: News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Sep 2010 10:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ministerpräsident McAllister griff zum Degen </title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/ministerpraesident-mcallister-griff-zum-degen.html</link>
			<description>... mitten auf der Vechte-Brücke in Nordhorn, wo die die Veranstalter des Finales von Mission...</description>
			<content:encoded><![CDATA[... mitten auf der Vechte-Brücke in Nordhorn, wo die die Veranstalter des Finales von Mission Olympic den Stand mit fecht.mobil und Mitmach-Vorführbühne platziert hatten. Dass er dabei die &quot;Deutschland&quot;-Nationalmannschaftsjacke anzog, wollte er aber rein sportlich gedeutet wissen. Mit 71 Treffern am fecht.mobil erzielt er ein achtbares Ergebnis, das aber von Landrat Friedrich Kethorn mit 76 Treffern &quot;getopt&quot; wurde.&nbsp; Beim &quot;Fachgespräch&quot; war dann auch zu erfahren, dass zuhause in Bad Bederkesa der komplette Fechtsack seiner Frau steht, aber leider aufgrund der weiten Entfernungen zum nächsten Fechtverein lange nicht mehr zum Einsatz gekommen ist. 
David McAllister war der prominenteste Besucher des fecht.mobil-Standes in Nordhorn. Insgesamt wurden am fecht.mobil und auf der Fechtplanche, die auf großen LKW-Aufleger aufgebaut war, über 6.000 Wertungspunkt erzielt - sehr zur Freude von &quot;Vorwärts&quot;-Vorstandsmitglied Johann Büngeler und Familie Schwenen, die bereits im Vorfeld des Festivals des Sports mächtig &quot;gewühlt&quot; hatten, um dafür zu sorgen, dass der Fechtsport in der Stadt wenige Kilometer vor der niederländischen Grenze bekannt wird. In der Vergangenheit musste Vater Johannes Schwenen seine beiden Töchter Sandra und Susanne zum Training nach Osnabrück fahren. Inzwischen studieren beide dort und die langen Wege fallen weg. Aber in der eigenen Stadt trainieren zu können war ein langgehegter Wunschtraum der fechtbegeisterten Familie. Jetzt gibt es im Umfeld von Mission Olympic eine tatkräftige Unterstützung des größten Sportvereins am Ort, die ersten Schnupperabende unter Beteiligung von rund 20 Teilnehmern sind bereits absolviert. So waren dann alle vier, Vater, Mutter und die beiden Töchter, an den beiden Finaltagen unermüdlich im Einsatz. Vater Johannes als Animateur, Conferencier und Wettkampfleiter in persona, die Töchter mit eigenen Vorführungen und als Coach für kleine und große Sportler, die sich mit Maske und Fechtanzug auf der Planche versuchten. Ein extra von einem Nordhorner Speditionsunternehmen zur Verfügung gestellter nagelneuer Aufleger war zur &quot;Hochbahn&quot; mit Planche und Meldeanlage umfunktioniert worden, einsehbar von allen Seiten und vom Publikum entsprechend wahrgenommen. 
Die Veranstaltung stand unter der Schirmherrschaft von Margit Budde, Vizepräsidentin Breitensport des Deutschen Fechter-Bundes und Mitglied des Präsidial-Ausschusses&nbsp; Breitensport des DOSB. Sie erhielt viel Lob von den Verantwortlichen vor Ort für ihren persönlichen Einsatz. Ihr persönliches Resümee: &quot;Ich bin begeistert, zu sehen, wie sehr sich eine Stadt hier ins Zeuge geworfen hat, um für Sport und Bewegung zu werben. Der Besuch des Ministerpräsidenten adelt natürlich die Veranstaltung besonders. Und ich freue mich, zu sehen, wie in meiner Sportart aus einer Idee ein Angebot etabliert werden kann. Das hat Vorbildcharakter und unterstreicht die Idee der Aktion.&quot;
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			<category>Top-News</category>
			<category>Breitensport</category>
			<category>fecht.mobil</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 10:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Degen-Perspektivkader in Colmar</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/degen-perspektivkader-in-colmar.html</link>
			<description>Colmar – Bisher bereiteten die Fédération Francaise d’Escrime (FFE) und der Deutsche Fechter-Bund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Doch bei den Europameister- schaften im Juli in Leipzig kamen Frédéric Pietruszka und Gordon Rapp, die Präsidenten der beiden Verbände, ins Gespräch. Sie vereinbarten, in Zukunft auch im Bereich der Perspektivkader enger zusammenzuarbeiten. Sogleich machten sie Nägel mit Köpfen: Schon für Ende August wurde eine deutsche Delegation zum ersten gemeinsamen Perspektivkader- lehrgang, „stage franco-allemand“ ins elsässische Colmar eingeladen. Je sechs Damen- und Herrendegenfechter aus beiden Ländern sollten dort die Vorbereitung auf die Saison gemeinsam starten, sich auch abseits der Planchen kennenlernen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen deutschem und französischem Training sowie der Lebensart erleben.
 Bald folgten weitere Informationen aus dem deutsch-schweizerisch-französichen Drei-Ländereck, denn Cheforganisator François „Frantz“ Muller, aus einer namhaften Fechtfamilie stammender Kopf der Colmaraner Fechter des „Sports Réunis Colmar“ (SRC) stellte ein umfangreiches Programm für die Teilnehmer auf die Beine. So sollte neben konditionellem, koordinativen und Kraft-Aufbautraining, Lektionen und dem Fechten unter verschiedenen Aufgabenstellungen auch der wichtige Aspekt der gemeinsamen Freizeit Raum finden. 
Insgesamt 18 Teilnehmer – je neun aus beiden Ländern – verbrachten gemeinsam eine tolle Woche. Aus Deutschland waren die Waldkircher Degenfechterinnen Sabrine Arnautova, Alexandra und Olga Ehler, bei den Herren aus Osnabrück Noë Walter, Yannick Sander aus Laupheim, Lukas Root (Böblingen) sowie Maxim Danilejko und Benjamin Käppeler, beide aus Heidenheim, in Colmar dabei. Für die fechterischen Anteile bot die erst im vergangenen November eröffnete und gemeinhin als „modernster Fechtsaal Europas“ bezeichnete Halle des SRC den idealen Ausgangspunkt für den Einstieg in die kommende Saison. Unmittelbar im Naturschutzgebiet „Waldeslust“ gelegen, welches die Fechter bei den morgendlichen Waldläufen kennenlernten, bietet das Trainingszentrum mit acht Wettkampf- und vier Trainingsbahnen und einer Reihe modernst ausgestatetter Nebenräume ein tolles Umfeld. Alle Teilnehmer erhielten täglich Einzellektionen von den beiden Maîtres d‘Armes Aubert Sirjean (ehemals Waldkirch und Argélas) und Richard Gawlas, fochten Runden und K.O.-Gefechte, Einzel- und Mannschaftsturniere und traten an einem Abend einer Auswahl der Gastgeber gegenüber. 
Französische Lebensart erlebten die Deutschen beim treffend als „petit [!]déjeuner“ bezeichneten und für germanische Gewohnheiten recht „spartanischen“ französischen Frühstück – Baguette, Kaffee (nur die Gauloises fehlten!) – aber umso mehr mittags und abends, wenn der Patron des Restaurants „Waldeslust“ ihnen einen Streifzug durch die elsässische und französische Küche präsentierte. Jenseits der Planchen tobten sich die Lehrgangsteilnehmer im modernen Freizeitbad Colmars und einem „Parc Aventure“ – einem Klettergarten in den nahen Hochlagen der Vogesen – aus. Im „Ecomusée d’Alsace“ „reisten“ sie in die regionale Vergangenheit, erwanderten Bauern- und Bürgerhäuser der vergangenen Jahrhunderte, die dort liebevoll und detailgetreu wieder aufgebaut wurden – und erkundeten bei einer Fußgängerrallye die vielen Sehenswürdigkeiten der historischen Altstadt Colmars. 
 Doch damit noch nicht genug. Abends, nach Abschluss des „offiziellen“ Tagesprogramms, machten deutsche und französische Jugendliche ihr eigenes Programm. In und um die Jugendherberge kamen sie miteinander ins Gespräch, stellten schon bald mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede (z.B: in Sachen Musik- und Modegeschmack) fest, brachten sich gegenseitig mit beinahe diplomatischem Geschick und teilweise erheblicher Geduld Kartenspiele bei oder erzählten Geschichten und Fechterlebnisse. Dass einige der Lehrgangsnächte dadurch bestenfalls als „verkürzt“ zu bezeichnen waren und das Frühstücksbuffet noch weniger als zuvor genutzt wurde, spricht für sich – und zeigt, wie erfolgreich dieser „stage franco-allemand“ auch in interkultureller Hinsicht war. Natürlich ließen sich auch Unterschiede erkennen – und hier sind nicht nur „ungewohnte“ Beinarbeits- und Gymnastikformen gemeint. Kam den Franzosen der Zeitpunkt des morgendlichen Aufstehens recht entspannt vor, fanden die Deutschen es sichtlich früh. Umso länger dehnte sich danach aus ihrer Sicht der Vormittag, bis es für sie gegen halb eins die erste richtige Mahlzeit gab. Während die Deutschen auch abends dem Aufbruch ins Restaurant freudig entgegen sahen, war ein Abendessen um 18 Uhr für die Franzosen geradezu undenkbar früh – was dazu führte, dass mehr als einmal im Laufe des ja noch langen Abends gemeinsam die Süßigkeitsvorräte geplündert wurden. 
 Am Ende des Lehrgangs waren sich alle, Teilnehmer wie Betreuer, darin einig, dass es ein Erfolg und derartige Lehrgänge unbedingt zu wiederholen seien – und auch darin, dass man sich erst ein Mal ausgiebig ausschlafen wolle. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt anmelden zum Deutschlandpokal!</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/jetzt-anmelden-zum-deutschlandpokal.html</link>
			<description>Die Voranmeldung zum Deutschlandpokal ist noch bis zum 15. September möglich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab der neuen Saison wird der Deutschlandpokal mit einer neuen Software gesteuert. Damit wird das komplette Turnier von der ersten Anmeldung der Mannschaften über die Mitteilungen der Paarungen, die Kontaktaufnahme der Vereine und die Terminvereinbarung bis hin zur Ergebnisrückmeldung ausschließlich online über die DFB-website <link http://deutschlandpokal.fechten.org/ - external-link-new-window>http://deutschlandpokal.fechten.org</link>&nbsp; und per eMail abgewickelt. 
Mit zwei Newslettern wurden alle DFB-Vereine auf diese Systemumstellung des Deutschlandpokals vorbereitet. 
Personen, die einen Vereinszugang zum DFB-Serviceportal haben, können die Anmeldung noch bis 15. September vornehmen.&nbsp;
]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Jubiläum der besonderen Art ...</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/ein-jubilaeum-der-besonderen-art.html</link>
			<description>... war der zum 10. Mal deutsch-französische Jugendlehrgang der Rollstuhlfechter, der vom 1....</description>
			<content:encoded><![CDATA[... war der zum&nbsp;10. Mal deutsch-französische Jugendlehrgang der Rollstuhlfechter, der vom 1. bis 7. August 2010&nbsp;ausgetragen wurde. Die französischen Rollstuhlfechter luden dieses Mal nicht in eine Großstadt, sondern ins idyllische Lettenbach in Lothringen an der Grenze zu den Vogesen ein. 
<link fileadmin/dokumente/breitensport/dfjl2010_Bericht_kopfzeile_gruppenbild.pdf - download>Den ganzen Text lesen</link>]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			<category>Rollstuhlfechten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DM Rollstuhlfechten am 11. 9. in Minden</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/dm-rollstuhlfechten-am-11-9-in-minden.html</link>
			<description>Am 11. September 2010 werden im Otto-Michelsohn-Sportzentrum in Minden die Deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 11. September 2010 werden&nbsp;im Otto-Michelsohn-Sportzentrum in Minden die Deutschen Meisterschaften im Rollstuhlfechten ausgetragen. Örtlicher Ausrichter ist die Fechtabteilung des MTV Minden 1860, Anlass das 150-jährige Jubiläum des Vereins, Inspirator Mindens Fechttrainer Adam Robak, im &quot;Nebenamt&quot; Rollstuhlbundestrainer. 
Erwartet wird die &quot;Creme&quot; der deutschen Rollstuhlfechterinnen und -fechter, gilt doch die Meisterschaft als wichtiger Baustein in der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft im November in Paris. International spielen die deutschen Damen im Rollstuhl in der Spitzenliga mit, voran die erst 17-jährige Annabel Breuer als aktuelle Nr. 1 der Weltrangliste bei den Florettfechterinnen. Dabei sein wird auch Simone Briese-Baetke, Nr. 2 der Weltrangliste bei den Degenfechterinnen. Beide gelten als Medaillenhoffnungen für Paris. Einen &quot;Treppchenplatz&quot; in Minden darf sich auch Zafire Imeri ausrechnen, die mit konstanten Leistungen in zwei Waffen (Degen und Florett) auf sich aufmerksam macht. 
Für Wolfram Rickert, beim MTV zuständig für die Fechtabteilung, ist das Turnier nicht das erste, das die Abteilung ausrichtet - Minden ist traditioneller Austragungsort der offenen OWL-Meisterschaft der &quot;Fußgänger&quot; im Fechten. Der Verein hat in den zurückliegenden Jahren mit weit über die Stadtgrenzen hinausstrahlenden Fecht-Events unter der Beteiligung von deutschen Spitzenfechtern auf sich aufmerksam gemacht. Trotzdem hat gerade dieses Turnier für ihn einen großen Stellenwert: &quot;Mit Adam Robak haben wir einen der Rollstuhlbundestrainer in unseren Reihen, da ist es eigentlich ganz natürlich, mit der Ausrichtung einer Deutschen Meisterschaft auch in der Region Ostwestfalen und Südniedersachsen für diesen Sport zu werben. Sicherlich ist da einiges möglich. Die Aufmerksamkeit, die wir mit der DM erreichen, könnte uns dabei helfen.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			<category>Rollstuhlfechten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mixed-Team holt Silber</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/mixed-team-holt-silber.html</link>
			<description>Auch am dritten Tag der Fechtentscheidungen der Olympischen Spiele der Jugend haben die deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Trio sicherte sich im Mixed- Wettbewerb gemeinsam mit Victoria Alexeeva (RUS), Martyna Swatowska (POL) und Tevik Babaoglu (TUR) hinter dem Team Europa 1 die Silbermedaille.  Nach Siegen über Asien/Ozeanien 2 und Asien/Ozeanien 1 stand das Sextett einem europäischen Team aus fünf Italiener/innen und einer russischen Fechterin gegenüber. Lange hielt „Europa 2“ das Geschehen offen, ehe sich das Team „Europa 1“ im Endspurt durchsetzen konnte. <i>„Eine Klasse Leistung. Vier Start und vier Medaillen“</i>, lobte anschließend Teamleiter Sven Ressel. Nikolaus Bodoczi fügt hinzu: <i>„Ein Finale verliert man nicht gerne, aber der Wettbewerb ist eine gute Idee. Über das Team-Silber kann ich mich mehr freuen&quot;</i>. Zu den begeisterten Zuschauern der Finalveranstaltung  gehörte am gestrigen Tage auch IOC-Präsident Jaques Rogge und Prince Albert von Monaco. <i>„Alle waren begeistert“</i>, berichtet Sven Ressel weiter. Zusammenfassend stellt er fest: <i>„Alle drei Fechter nehmen zwei Medaillen mit nach Hause. Sportlich  in jedem Fall ein voller Erfolg. Auch darüber hinaus sind die Jugendspiele eine &quot;coole&quot; Erfahrung für unsere jungen Sportler/innen. Zudem fanden sie eine Super-Atmosphäre vor. Auch war es eine einzigartige Erfahrung, mit Sportlern anderer Nationen ein Team zu bilden“</i>.  
Rang drei ging in Singapur an Amerika 1, die sich im kleinen Finale gegen Asien/Ozeanien durchsetzten.  
Nach Abschluss der Fechtwettbewerbe wird sich das deutsche Trio noch einige Wettkämpfe in Singapur anschauen und das Flair „ihrer“ Olympischen Spiele genießen, bevor es wieder gen Heimat nach Hause geht.    ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seniorenlehrgang in Paderborn vom 3. bis 5. Sept.</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/seniorenlehrgang-in-paderborn-vom-3-bis-5-sept.html</link>
			<description>Vom 3. bis 5. September 2010 findet in Paderborn ein offener Vorbereitungslehrgang für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 3. bis 5. September 2010 findet in Paderborn ein offener Vorbereitungslehrgang für die Teilnehmer der Senioren-WM 2010 statt, zu dem alle interessierten Seniorenfechterinnen und -fechter eingeladen sind, die die neue Saison mit einem &quot;Intensiv-Wochenende&quot; beginnen möchten. <link fileadmin/dokumente/senioren/Einladung-Lehrgang9-20101.pdf - download>Zeitplan</link> und <link fileadmin/dokumente/senioren/Einladung-LehrgangWM1.pdf - download>Anmeldung</link> können heruntergeladen werden. ]]></content:encoded>
			<category>Breitensport</category>
			<category>Senioren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe für Görlitzer Fechtclub</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/hilfe-fuer-goerlitzer-fechtclub.html</link>
			<description>Die Flutkatastrophe in Görlitz überflutete vor wenigen Tagen große Teile der Innenstadt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Betroffen war auch die Trainings- und Wettkampfstätte des FSV Görlitz. Nicht nur die Halle, auch große Teile des dort gelagerten Materials, Fechtausrüstung und Bahnen wurden Opfer der Oderflut. Derzeitig geht man in Görlitz von einem Gesamtschaden von etwa 70.000 € aus. Der sächsische Fechtverband hat daher zur Hilfe für den FSV Görlitz aufgerufen. Der DFB schließt sich diesem Aufruf an und bittet euch um Spenden und Unterstützung für den FSV Görlitz. 
Den ganzen Aufruf lesen (siehe oben links)  ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:57:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.fechten.org/uploads/media/Hilfe_fuer_Goerlitz.pdf" length ="261570" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Medaillensammeln geht weiter</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/das-medaillensammeln-geht-weiter.html</link>
			<description>Ein wenig brauchte Nikolaus Bodoczi schon, um seine Enttäuschung zu verarbeiten. Der Offenbacher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sein Ziel lautete daher, Gold zu holen. Anfänglich lief alles nach Plan. Bodoczi sah sich nach der Vorrunde auf Nummer Zwei gesetzt, siegte im Viertelfinale gegen den Polen Tomasz Kruk klar 15:10. Im Halbfinale stellte der Koreaner Byeong Hun keine wirkliche Bedrohung dar. Nikolaus Bodoczi überrannte den Koreaner förmlich und siegte deutlich 15:4. Ausgerechnet ein Italiener machte dem Offenbacher im abschließenden Finale einen Strich durch die Rechnung. Marco Fichera siegte im Kampf um Gold mit 15:14 hauchdünn gegen den Offenbacher. <i>„Ein tolles Ergebnis. Nikolaus hat sich im Verlauf des Wettkampfs immer weiter gesteigert. Schade war, dass er das letzte Gefecht nicht für sich entscheiden konnte. Aber er kann dennoch mehr als zufrieden sein“</i>, so Teamleiter Sven Ressel anschließend.  
Für Medaille Nummer drei sorgte dann Säbelfechterin Anja Musch. Die 17-jährige aus Künzelsau, die mit einer erfolgreichen Saison gar den Sprung in die EM-Mannschaft schaffte, sicherte sich in Singapur Bronze. Nach der Vorrunde an vier gesetzt, katapultierte sie sich mit sicheren Siegen gegen Nyabileke Mawanya (COD/15:2) und Wan Yini (CHN/15:6) in das anvisierte Halbfinale. Dort musste sie eine 10:15-Niederlage gegen Celina Merza (USA) hinnehmen, siegte im Gefecht um Platz drei gegen die Ukrainerin Alina Komaschuk verdient 15:13. <i>„Eine sensationelle Leistung von Anja. Sie hat ihre anfängliche Nervosität ablegen können und im Kampf um Bronze immerhin die amtierende Kadetten-Weltmeisterin geschlagen. Ich kann nur sagen: Respekt“</i>, so Sven Ressel weiter. Anja Musch erfüllte sich nicht nur ihren Medaillentraum in Singapur, sie machte sich mit Bronze ihr wohl schönstes Geburtstagsgeschenk.
 <i>&quot;Drei Athleten und drei Medaillen, so kann es am Mittwoch im Mixed weitergehen, dann haben alle noch eine zweite Chance&quot;</i>, bemerkt Sven Ressel abschließend. Im Trio wollen die drei Deutschen dann nochmals um eine Medaille bei den Olympischen Spielen der Jugend kämpfen.   ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richard Hübers schreibt Geschichte</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/richard-huebers-schreibt-geschichte.html</link>
			<description>Der Dormagener Säbelfechter Richard Hübers hat bei den 1. Olympischen Jugendspielen in Singapur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 17-jährige, der einst in Ratingen mit dem Fechtsport begann, sicherte sich in Singapur nicht nur Bronze, er erkämpfte zudem das erste Edelmetall für das Deutsche Jugend-Olympia-Team.  
Nach einer fast makellosen Vorrunde war Hübers auf Eins gesetzt, startete nach einem Freilos sofort in das Viertelfinale. Dort setzt er sich gegen den Rumänen Dragos Sirbu sicher mit 15:10 durch. In Halbfinale stand er dem Koreaner Song Jong Hun gegenüber, dem er trotz anfänglicher Führung am Ende mit 11:15 unterlag. Im abschließenden Gefecht um Rang drei siegte Hübers gegen Mikhail Akula (BLR) mit 15:12.  <i>„Natürlich ist es etwas Besonderes, Bronze und damit die erste Medaille für Deutschland geholt zu haben“</i>, zeigte sich Richard Hübers anschließend überglücklich. 
Der Dormagener beschließt damit eine außergewöhnlich starke Saison, die er unter anderem mit dem Titel des Kadetten-Weltmeisters, dem Vize- Europameister bei den Junioren und dem Deutschen A-Jugend-Meister-Titel spickte.  
Erster Jugend-Olympiasieger wurde der Koreaner Song Jong Hun, der im Finale Leonardo Affede (ITA) mit 15:8 bezwang. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 20:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachwuchs im Hause Schache</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/nachwuchs-im-hause-schache.html</link>
			<description>Florettfechterin Anja Schache (Tauberbischofsheim) ist am 10.08.2010 Mutter einer Tochter geworden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Vizeweltmeisterin des Jahres 2005 und ihr Ehemann  Lars Schache, einst selbst Weltklasse-Florettfechter und heute Trainer in Tauberbischofsheim, gaben am Mittwoch die Geburt ihrer Tochter Lucy bekannt. Der erste Sprössling im Hause Schache ist knapp 3300 g schwer und 48 cm groß. <i>„Mutter und Kind sind gesund und wohlauf“</i>, ließ Lars Schache kurz verlauten. Ehefrau Anja fügt lächelnd hinzu: <i>„Lucys sportartspezifische Ausbildung hat noch nicht begonnen“</i>.   
Die Tauberbischofsheimerin, die im November 2009 mit dem Team WM-Bronze holte, schließt eine Weiterführung ihrer sportlichen Karriere nicht aus. <i>„London ist schon ein Traum, den ich mir gern verwirklichen möchte, nachdem ich mit Peking persönlich nicht zufrieden war“</i>, hatte sie bereits Anfang des Jahres erklärt. Zunächst wird sie sich jedoch von den Strapazen der Geburt erholen und sich gemeinsam mit Ehemann Lars um den Nachwuchs kümmern. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Christian Kraus schließt Bund der Ehe</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/christian-kraus-schliesst-bund-der-ehe.html</link>
			<description>Christian Kraus, einstiger Weltklasse-Säbelfechter aus Eislingen, hat vor wenigen Tagen den Bund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das langjährige Mitglied der Deutschen Säbel-Nationalmannschaft, heiratete  Heimbach am Rursee in der Eifel seine Lebensgefährtin Christina Schroeder. Zu den größten Erfolgen des 31-jährigen zählten u.a. der Titel des Junioren-Weltmeisters, sowie Rang fünf bei der Fecht-WM in Turin mit der Mannschaft. Ein Weltcup-Sieg in London und eine Reihe weiterer, internationaler Podestplatzierungen stehen auf der Haben- Seite des Eislingers. 
2008 beendete der dreifache Deutsche Meister seine aktive Fechtsport-Karriere. Christian Kraus und Ehefrau Christina, die Germanistik und Romanistik studierte, leben heute in Köln. <i>„Für uns war es selbstverständlich, bei der Trauung eines alten Weggefährten Spalier zu stehen“</i>, kommentierte Säbel-Weltmeister Nicolas Limbach.  
Christian Kraus ist heute als Bezirksleiter eines großen Geißlinger Metallwarenunternehmens tätig, seine Frau besucht derzeitig eine Kölner Journalistenschule.   
Bevor für beide der eheliche Alltag beginnt, verabschiedeten sie sich erst ein mal in die Flitterwochen nach Thailand.  ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 11:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fechten Fühlen/ Die DVD zur EM</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/fechten-fuehlen-die-dvd-zur-em.html</link>
			<description>Die spannendsten und schönsten Momente der Fecht-Europameisterschaften in bester Qualität. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die DVD zur EM ist ab sofort zum Preis von 24,90 € (ab 5 Stück 17,90 €) bestellbar. Rund 2,5 h umfasst die DVD. Neben den interessantesten Gefechten enthält sie zu dem Bonus-Material und die emotionalsten Bilder der EM. 
<link http://www.fanshop-em2010.de/index.php?SID=A54D98749025D668&page=kategorie&kategorieID=1 _blank external-link-new-window>Weitere Infos hier </link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fecht-EM im TV</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/fecht-em-im-tv.html</link>
			<description>Seit wenigen Tagen ist die Heim-EM von Leipzig Geschichte. Sicher werden die Erfolge der deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und auch medial waren die Europameisterschaften ein voller Erfolg. Mehr als 100 Journalisten aus 12 Nationen waren in der sächsischen Metropole vor Ort, täglich berichteten Hörfunk, Fernsehen und viele Print-Medien über das deutsche Fecht-Event aus Leipzig. Jeweils rund 1,4 Mio. Zuschauer verfolgten am Samstag (17.07.2010) und Sonntag (18.07.2010) die Live- Übertragungen aus Leipzig. Zu ihnen gesellten sich am vergangenen Samstag nochmals 1,61 Mio. Zuschauer des &quot;Aktuellen Sportstudio&quot;, das Europameisterin Imke Duplitzer als Studiogast begrüßte.    
Einige Beiträge von ARD, ZDF und MDR findet ihr hier:   
<link http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4963724 _blank external-link-new-window>ARD 20.07.2010</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4972328 _blank external-link-new-window>ARD 21.07.2010</link>&nbsp; &nbsp; <link http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4989796 _blank external-link-new-window>ARD 23.07.2010</link>
<link http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1089876/Fecht-EMHeimvorteil-soll-genutzt-werden#/beitrag/video/1089876/Fecht-EMHeimvorteil-soll-genutzt-werden _blank external-link-new-window>ZDF 13.07.2010</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1093622/Fecht-EM-in-Leipzig-Gold-fuer-Duplitzer?setTime=41#/beitrag/video/1093622/Fecht-EM-in-Leipzig-Gold-fuer-Duplitzer _blank external-link-new-window>ZDF 18.07.2010</link>&nbsp; &nbsp; <link http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1093400/Fecht-EM-Silber-fuer-den-Weltmeister#/beitrag/video/1093400/Fecht-EM-Silber-fuer-den-Weltmeister _blank external-link-new-window>ZDF-Sportstudio 17.07.2010</link>
<link http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1098210/Torwand-Duplitzer-schlaegt-sich-wacker#/beitrag/video/1096938/Degen-Herren-mit-Bronze-zum-EM-Abschluss _blank external-link-new-window>ZDF 22.07.2010</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://sport.zdf.de/ZDFsport/inhalt/16/0,5676,8091280,00.html _blank external-link-new-window>ZDF 20.07.2010</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://sportstudio.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,2062962,00.html?dr=1 _blank external-link-new-window>ZDF-Sportstudio 24.07.2010</link>
<link http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4975224 _blank external-link-new-window>MDR 21.07.2010</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4987516 _blank external-link-new-window> MDR 22.07.2010</link>
<link http://www.mdr.de/mediathek/suche/7503871.html _blank external-link-new-window>MDR Info 19.07.2010</link>&nbsp; <link http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4966726 _blank external-link-new-window>SWR 20.07.2010</link>&nbsp; <link http://www.mdr.de/mediathek/suche/7507075.html _blank external-link-new-window>MDR Info 20.07.2010</link>
<link http://www.mdr.de/mediathek/suche/7509538.html _blank external-link-new-window>MDR Info 21.07.2010</link>&nbsp; <link http://www.mdr.de/mediathek/suche/7512280.html _blank external-link-new-window>MDR Info 23.07.2010</link> ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Youth Olympic Day in Berlin</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/youth-olympic-day-in-berlin.html</link>
			<description>Vom 14. bis 26. August kämpfen in Singapore rund 3600 junge Sportler aus allen 205 Nationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutschland wird eine 70-köpfige Mannschaft entsenden. Rund 10.000 Besucher haben am Samstag auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor den Youth Olympic Day gefeiert. Sie haben das tags zuvor im antiken Olympia entzündete Feuer an seiner einzigen europäischen Station auf seiner Weltreise nach Singapore begrüßt, die jugendlichen Athletinnen und Athleten der deutschen Mannschaft verabschiedet und selbst an diesem fröhlichen Sportfest zum Mitmachen teilgenommen. 
Zu jenem deutschen Team gehören auch drei Athleten des Deutschen Fechter-Bundes. Anja Musch (Künzelsau), Nikolaus Bodoczi (Offenbach) und Richard Hübers (Dormagen) werden in Singapore um Podestplätze kämpfen. Sie stellten sich wenige Tage vor ihrer Abreise den Berlinern vor.  Gleich vielfache prominente Unterstützung erhielten die jungen Athletinnen und Athleten am Brandenburger Tor. Dirk Novitzki und Bob-Pilot Andre Lange übergaben symbolisch an die Mannschaft jene zwei Fahnen, die sie selbst zu den Olympischen Spielen tragen durften. Katharina Witt und Lena Schöneborn, beide selbst Olympiasiegerinnen, berichteten über ihre schönsten, sportlichen Momente. IOC-Vizepräsident Thomas Bach ließ es sich nicht nehmen, unmittelbar nach der offiziellen Auftaktveranstaltung am Stand des Deutschen Fechter-Bundes vorbei zu schauen und dem deutschen Trio „alles Gute“ zu wünschen. Und natürlich zeigte er am Fecht-Mobil, wie gut er noch immer mit dem Florett umzugehen weiß. Zu den Besuchern gesellte sich auch Claudia Bokel, einstige Weltklasse-Fechterin und heute Sprecherin der Athletenkommission des IOC.  
Im sportlichen Teil der Bühnen-Show agierte „Cyrano de Bergerac“ vor großem Publikum, präsentierten sich junge Berliner Fechter/innen mit einem eigens einstudierten Programm dem sportinteressierten und sportbegeisterten Zuschauern.  Permanent umlagert war zudem der Stand des Deutschen Fechter-Bundes, vorbildlich von Berliner Fechter/innen betreut, an dem sich Jung und Alt am Fecht-Mobil ausprobieren konnte. 
Nur noch Tage bleiben  Anja Musch, Nikolaus Bodoczi und Richard Hübers, ehe es dann zu ihrem großen Höhepunkt in Richtung Singapore geht.        ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 20:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Starke Degenfechter holen Bronze</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/starke-degenfechter-holen-bronze.html</link>
			<description>Das war Dramatik Pur. Das „kleine Finale“ im Herrendegen hätte von berühmten Regisseuren nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[31:31 nach dem achten Gefecht. Christoph Kneip übergibt an seinen Team-Kollegen Jörg Fiedler. Weitere drei Minuten später steht es 34:34 gegen die Schweizer. Fiedler scheint den Sudden Death regelrecht herauszufordern. Es knistert förmlich in der Halle. Fast 30 Sekunden wartet der einstige Leipziger auf seine Chance und bekommt sie, setzt den entscheidenden Treffer zum 35:34. Danach ist nicht nur die Degenmannschaft aus dem Häuschen. <i>„Endlich“</i>, stöhnt Bundestrainer Didier Ollagnon. <i>„Diese Medaille war so wichtig für uns“</i>, ergänzt er, zieht sich zurück, um den Erfolg auf seine Art zu genießen und zu feiern.  
Anfangs lief alles nach Plan. Estland wurde im Auftaktgefecht mit 41:35 bezwungen, im Viertelfinale unterlag Polen mit 35:45 gegen Jörg Fiedler, Martin Schmitt (beide Tauberbischofsheim), Christoph Kneip (Leverkusen) und Steffen Launer (Böblingen). Doch dann folgte eine schmerzhafte Niederlage gegen die Ukraine. 39:45 unterlagen die Vier, denen damit „nur“ das kleine Finale blieb. <i>„Die Jungs können mehr. Wir haben hier zu viele Fehler zugelassen und zu wenige Fehler der anderen genutzt“</i>, wird Didier Ollagnon kurz kritisch. Jene Jungs riefen dann im entscheidenden Moment ihr Potential ab und holten (endlich) die ersehnte Medaille. <i>„Wir haben uns durchgekämpft. Wir haben als Team funktioniert. Erst bei der WM Vierter, dann vielleicht beim Heimspiel noch mal Blech. So viel Pech kannst du nicht haben. Glücklicherweise ist das nicht eingetreten“</i>, schnaufte Fiedler erleichtert durch.   
Der EM-Titel ging in der sächsischen Metropole an Ungarn, die sich im abschließenden Gefecht gegen die Ukraine mit 45: 39 durchsetzten.   
Auch im Damensäbel machten die deutschen Fechterinnen eine gute Figur. Stefanie Kubissa, Davina Hirzmann (beide Dormagen), Sibylle Klemm (Tauberbischofsheim) und Anja Musch (Künzelsau) starteten mit einem 45:28-Sieg gegen Island. Im Viertelfinale traf das Quartett auf Weltmeister Ukraine, die die Deutschen mit 45:25 niederrangen. Es folgte eine knappe 41:45-Niederlage gegen Frankreich und ein abschließender 45:44-Sieg gegen Spanien. <i>„Der siebente Platz war unser Minimalziel. Wir blicken weiter nach vorn und werden in Paris wieder angreifen“</i>, äußerte anschließend Bundestrainer Eero Lehmann.  
Die Ukrainerinnen wurden am Ende des letzten Wettkampftages durch einen Sieg gegen Russland (45:38) neuer Europameister. Rang drei ging an Italien, die sich gegen Ungarn mit 45:44 durchsetzen konnten.  ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 18:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Leipzig großes Fest für den Fechtsport</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/leipzig-grosses-fest-fuer-den-fechtsport.html</link>
			<description>Noch während die letzten Entscheidungen der Fecht-Europameisterschaften in Leipzig laufen, hat der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>„Fechten fühlen“</i>, so lautete das Motto der Heim-EM in Leipzig vor dem Start, mit dem die „Gesichter der EM“ für Leipzig und für ihren Sport warben.  <i>„Nicht nur wir, all unsere Gäste haben Fechten gefühlt, die tolle Atmosphäre hier in Leipzig genossen“</i>,  lautet das erste Fazit von DFB-Präsident Gordon Rapp.  <i>„Für die deutschen Athleten war es eine Plattform, um sich zu präsentieren und sportlich zu überzeugen. Das ist ihnen hervorragend gelungen“</i>, fügt er hinzu. 
 Die Zahlen zur EM sprechen eine deutliche Sprache: Rund 1200 Akteure, davon mehr als 400 Fechterinnen und Fechter aus 40 Nationen, über 200 Volunteers, waren am Erfolg der EM beteiligt.  Mehr als 100 Journalisten aus 12 Nationen berichteten über die kontinentalen Spiele in der sächsischen Metropole. Alle großen deutschen Tageszeitungen informierten über Ergebnisse, Siege und Niederlagen. Mehr als&nbsp;drei Stunden berichteten ARD/ZDF, der MDR und andere überregionale TV-Sender über die EM. Zudem besuchten rund 12.000 User die Web-Seite des DFB täglich. Und geschätzte 10.000 Zuschauer verfolgten die Gefechte der EM in der ARENA Leipzig. 
 <i>„Vor der EM bin ich nach meinem Wunsch für die EM gefragt worden. Ich habe damals gesagt, ich würde mir ein großes Fest für den Fechtsport wünschen. Heute kann ich sagen, es ist ein großes Fest für den Fechtsport geworden“</i>, resümiert Sportdirektor Manfred Kaspar.<i> „Und wir freuen uns natürlich besonders darüber, dass unsere Athleten insgesamt fünf Mal Edelmetall geholt haben, dabei im richtigen Augenblick andere in die Bresche gesprungen sind, die nicht so im Fokus stehen. Klar ist, dass man nicht automatisch siegt, wenn man in der Weltrangliste ganz vorn liegt“</i>, so Kaspar weiter.  Nun hoffen er und Präsident Gordon Rapp, dass die deutsche Equipe ihre Erfolge bei der WM in Paris wiederholen kann. <i> </i>
<i>„Es war ein großes und sehr gutes Championat“</i>, lobt Frantisek Janda, Präsident des Europäischen Fechtverbandes (EFC) die Arbeit der Organisatoren um den Förderverein“ Attaque d’ Escrime“ und den DFB. <i>„Das war super Werbung für den Fechtsport. Wir wollen unsere Sportart vielen Menschen zugänglich machen. Das ist Leipzig hervorragend gelungen“</i>. Und abschließend fügt er hinzu: <i> „Danke an den DFB, an Attaque, Danke an den DFB, die Stadt Leipzig, den Freistaat Sachsen und die Leipziger für ihre Unterstützung. Ich hoffe, wir treffen uns wieder zu einem weiteren Championat in Leipzig“</i>.  ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Medaillenreicher Tag mit Happy End</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/medaillenreicher-tag-mit-happy-end.html</link>
			<description>Drei lange EM Tage in der Arena Leipzig liegen nun schon hinter uns. Wir haben unsre deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei lange EM Tage in der Arena Leipzig liegen nun schon hinter uns. Wir haben unsre deutschen Fechter bis zur Heiserkeit mit Sprechgesängen angefeuert; und das mit Erfolg. Nico Limbach holte die Silbermedaille, Imke Duplitzer wurde Europameisterin, Sybille Klemm machte ihre erste bronzene EM Medaille klar. Auch heute war es wieder ein langer Tag für uns. Die Mannschaftswettkämpfe begannen mit denen schon im Einzel super Platzierten Florettdamen Carolin Golubytskiy (12. Platz), Katja Wächter (14.), Sandra Bingenheimer (28.) und Martina Zacke (30.). Als erstes trafen unsere „Mädels“ auf Ungarn. Es sollte ein Nerven zerreißender Krimi werden. Nach einem ständigen auf und ab stand es 31:31. Der Vorteil wurde zu unseren Gunsten gelost und die letzte Minute begann. 42 Sekunden mussten wir uns gedulden, aber dann brach es aus dem Deutschen Team, sowie aus uns aus: Ein Ohrenbetäubender Jubel. Im Halbfinale trafen sie dann auf die Russinnen, die die Ukraine deutlich mit 15:40 geschlagen hatte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang es den Mädels die Russinnen mit einem 25:37 zu besiegen. Der Traum von Gold kann wahr werden. Aber noch war abzuwarten auf wen sie im Finale treffen. Es sollte Italien werden, die die Polinnen mit einem 45:33 nach Hause geschickt haben. Leider wurde schnell klar, dass die Italenerinen mit der EM Gold Gewinnerin Vezzali im Team, einfach zu stark war. Wir verloren das Gefecht mit 26:45 und wurden „nur“ Vize-Europameister. Aber was heißt nur? Es ist das beste Ergebnis was dieses herausragende Team um Katja Wächter, die über sich hinaus gewachsen ist, je erreicht hat. Dementsprechend war die Freude trotz der Niederlage sehr groß.
Im Herrensäbel kam das Team Nico Limbach (2. Platz), Björn Hübner (12.), Benedikt Beisheimer (15.) und Max Hartung zum Einsatz. Ihr Ziel war klar: das Finale erreichen. Nach den Einzelleistungen war das auch nicht unrealistisch. Im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale schlugen sie die Türken klar mit 45:22. Als nächstes trafen sie auf die Franzosen. Aber auch diese schickten die Jung schnell unter die Dusche. Im Halbfinale lief es gegen Italien anfänglich sehr gut. Jedoch änderte sich das. Nach einem harten Fight endete der Traum vom Gold. Aber der Medaillen Traum war noch nicht ganz verloren. Es musste schließlich noch Platz 3 ausgefochten werden. Und hier gewannen sie wieder mit einer unglaublichen Willenskraft gegen die sehr starken Russen mit 45:38. Aber wer geglaubt hat, dass die Jungs traurig wären, dass sie nur Bronze geholt haben irrte gewaltig. Sie jubelten und schrien ihre Freude hinaus. Kaum war das Gefecht vorbei kamen Nico, Benedikt, Max und Björn zu uns an die Tribüne und feierten mit uns und bedankten sich für die phänomenale Unterstützung. Sie ließen sich zwar Zeit uns Autogramme zu geben, mussten aber auch sehr schnell wieder weg. Nach der Siegerehrung, wo wir unsere Stars natürlich frenetisch gefeiert haben versprachen sie uns nach der Pressekonferenz sofort wieder zu uns zu kommen um noch ein Gruppenbild mit uns allen zu machen. Sie hielten Wort; und was noch besser war die Mädels kamen auch, nach dem wir sie mit lautstarken Sprechgesängen aus der Pressekonferenz raus geholt haben. Sie genossen unseren Jubel und bedankten sich mit Einzelfotos und Autogrammen. So gingen wir heiser, das Deutsche Team mit ihren hart umkämpften Medaillen und alle glückselig nach Hause, um dort noch weiter dieses gelungene Happyend zu feiern. Für solche Ergebnisse lohnt es sich doch auch mal ein wenig heiser zu sein, oder?]]></content:encoded>
			<category>Fechterjugend</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 23:27:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Deutsche Teams gehen leer aus</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/deutsche-teams-gehen-leer-aus.html</link>
			<description>Die enttäuschten Gesichter bei den deutschen Fechtern waren am fünften Tag der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 18:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Deutsche Erfolgsstory geht weiter</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/halbzeit-bei-fecht-em-in-leipzig.html</link>
			<description>Drei Podest Plätze, Rang drei im Medaillenspiegel standen nach dem Ende der Einzelentscheidungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für den nun anstehenden Teil Zwei hatte sich die deutsche Equipe einiges vorgenommen. Und diesem Vorhaben ließen die Teams im Damenflorett und Herrensäbel mehr als nur Taten folgen. 
Das Damenflorett-Quartett um Katja Wächter, Carolin Golubytskyi, Sandra Bingenheimer (alle Tauberbischofsheim) und Martina Zacke legte am ersten Tag der Team-Wettbewerbe einen furiosen Start hin. Im Auftaktgefecht hatte Ungarn mit 31:32 das Nachsehen. Es folgte ein klarer 37:25-Sieg gegen Olympiasieger und Vizeweltmeister Russland. Damit sorgte das Team für die erste, große Überraschung in den Mannschaftsentscheidungen, war zudem das EM-Finale erreicht. Dort standen die Schützlinge von Bundestrainer Lajos Somodi Italien gegenüber. Und auch denen ergaben sie sich keineswegs kampflos. Bis zur Mitte des Gefecht hielten die Deutschen mit, ehe Italien mit ihrer „Grande Dame“ Valentina Vezzali davon zog. 45:26 setzte sich schlussendlich die „Squadra Azzurra“ gegen die deutschen Florettfechterinnen durch. <i>„Natürlich hätten wir vorher nicht gedacht, dass es Silber wird. Wenn Du im Finale stehst, willst du natürlich mehr. Das ist uns heute nicht ganz gelungen. Aber wir sind natürlich mehr als froh über Platz zwei</i>“, so Katja Wächter kurz nach dem Finale. Und sie fügt hinzu: <i>„Natürlich hatten wir uns nach dem Einzel einiges vorgenommen. Der zweite Platz ist gewissermaßen eine Genugtuung“</i>. 
Nach Bronze bei der WM in Antalya erringen vier nun mit Silber bei der EM die zweite Mannschafts-Medaille in Folge.  Rang drei ging im kleinen Finale an Russland, die sich mit 30:29 gegen Polen durchsetzten. 
Im Herrensäbel trumpften Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Beisheim (alle Dormagen) und Björn Hübner (Tauberbischofsheim) bereits im Viertelfinale ganz groß auf. Das Team von Coach Vilmos Szabo eliminierte Olympiasieger Frankreich deutlich mit 45:36. Auch den Titelverteidiger Italien brachten Limbach und Co. an den Rand einer Niederlage. Es bedurfte eines Aldo Montano, um die Niederlage der Italiener abzuwenden. Hier trafen die deutschen Herrensäbler im kleinen Finale auf Russland, die im Halbfinale der Ukraine 44:45 unterlagen. Vom großen Ziel Podest ließen sich die vier dann nicht mehr abbringen. 45:38 setzten sich Limbach und Co. gegen den Mitfavoriten Russland durch und errangen verdient Bronze. <i>„Es ist unglaublich. Natürlich ist man enttäuscht, wenn man verliert. Aber wir verlieren zusammen und gewinnen zusammen.  Umso größer ist meine Freude über diesen dritten Platz. Ich hatte noch nie eine Mannschaftsmedaille. Das war insgesamt eine unglaubliche Mannschaftsleistung“</i>, brachte Nicolas Limbach anschließend seine Gefühle zum Ausdruck. 
Alter und neuer Europameister im Herrensäbel ist Italien, die sich im abschließenden Finale gegen die Ukraine mit 45: 28 durchsetzten. 
Im Herrendegen müssen die deutschen Fechter Morgen auf die Dienste von Ex-Europameister Sven Schmid verzichten. Bundestrainer Didier Ollagnon informierte während einer Pressekonferenz, dass Schmid aufgrund einer Verletzung (Ellenbogen) nicht im Team-Wettbewerb starten kann. Für ihn wurde der Böblinger Steffen Launer nachnominiert. <i>„Nach den nicht zufriedenstellenden Leistungen im Einzel haben wir das feste Ziel, eine Medaille in der Mannschaft zu holen. Die Jungs haben das drauf, dessen bin ich mir sicher“</i>, äußerte sich Bundestrainer Didier Ollagnon.  
Bekannt wurde man Rand der EM auch, dass der Präsident der FIE, Alisher Usmanov, insgesamt 100.000 US-Dollar für die Medaillengewinner ausgeschüttet hat. Jeder Europameister erhält 6000 $, für Platz Zwei gibt es 4000 Dollar und für den dritten Rang 3000 US-Dollar. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:31:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Sibylle Klemm überrascht in Leipzig</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/sibylle-klemm-ueberrascht-in-leipzig-1.html</link>
			<description>Die Tauberbischofsheimerin Sibylle Klemm hat am dritten Tag der Fecht-Europameisterschaften in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 26-jährige Studentin der Uni Würzburg zeigte in der sächsischen Metropole keinen Respekt vor großen Namen. Nach nur einer Vorrunden-Niederlage sicher für das K.O.- qualifiziert, setzte sie sich im Achtelfinale gegen die Ungarin Reka Peto mit 15:12 durch. Zuvor musste sich bereits die Spanierin Sandra Marcos der Tauberbischofsheimerin geschlagen geben. Im Viertelfinale wartete dann mit Vizeweltmeisterin Olga Kharlan eine weitere Top-Athletin auf Sibylle Klemm. Doch die zeigte sich ein weiteres Mal unbeeindruckt und setzte sich gegen die Ukrainerin in einem Weltklasse-Gefecht klar mit 15:11 durch. Es bedurfte der Olympia-Vierten, Sophie Velikaia (RUS), um Sibylle Klemm zu stoppen. Lange war auch dieses Gefecht offen, ehe sich Velikaia mit 15:10 durchsetzen konnte. <i>„Wahnsinn, ein super Erfolg für Sibylle, aber auch für die ganze Waffe Damensäbel. Das war das, was uns gefehlt hat. Es ist einfach Klasse, wie Sibylle in die Bresche gesprungen ist und Edelmetall geholt hat“</i>, freute sich anschließend Bundestrainer Eero Lehmann. <i>„Ich bin einfach nur glücklich, es auf das Podest geschafft zu haben“</i>, zeigte sich die Tauberbischofsheimerin in der abendlichen Pressekonferenz überglücklich. Anja Musch belegte in Leipzig  Platz 28 im Gesamtklassement, Stefanie Kubissa erreichte Position 30, Davina Hirzmann kam auf Rang 34 ein. 
Europameisterin wurde in Leipzig Svetlana Kormilitsyna (Russland), die das abschließende Finale gegen Sophie Velikaia mit 15:13 gewann. 
Dagegen blieb den Degen-Herren der Medaillen-Traum versagt. Bei Sven Schmid (Tauberbischofsheim) brach die alte Ellenbogenverletzung wieder auf. Er schied bereits nach der Vorrunde aus. Den einstigen Leipziger Jörg Fiedler (Tauberbischofsheim) erwischte es in der Runde der letzten 64. Fiedler musste sich hier bereits mit Dauerrivalen Gabor Boczko (HUN), der gegen den Weltranglisten-Zweiten mit 10:7 die Oberhand behielt. <i>„Eigentlich ist das ein Gegner, den Du erst im Halbfinale hast“</i>, erklärte anschließende der 32-jährige Tauberbischofsheimer. Und der fügt selbstkritisch hinzu: <i>„Ich weiß nicht, war es zu wenig oder zu viel Risiko. Da ich verloren habe, war es wohl zu wenig Risiko. Ich hatte mich entschieden, hinten zu bleiben. Angesichts der Niederlage war die Entscheidung falsch“</i>.  Für seinen Vereinskollegen Martin Schmitt und Christoph Kneip (Leverkusen) war im Tableau der letzten 32 Schluss. Schmitt unterlag dem Esten Nikolai Novosjolov 11:15, Christoph Kneip musste sich dem späteren Gesamt-Dritten, Radoslaw Zawrotniak (POL) 12:13 geschlagen geben. Somit blieb Jörg Fiedler nur Platz 33. Christoph Kneip reihte sich auf Platz 22 ein, Martin Schmitt belegte Rang 24.  
Titelträger 2010 wurde Jean-Michel Lucenay (FRA), der sich im Finale gegen Gabor Boczko mit 15:11 durchsetzte. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 21:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugendlager rockt!</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/jugendlager-rockt.html</link>
			<description>„Deutschland! Deutschland!“ und ein eingängiger Klatschrhythmus „à la We Will Rock You“ sorgen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einjähriger Planung ging es letzten Freitag los. Kinder mit großen Rucksäcken, Schlafsäcken und Luftmatratzen reisten per Bahn und per Auto in die diesjährige Gastgeberstadt der Europameisterschaften im Fechten an. Knapp achtzig interessierte Jugendliche haben sich angemeldet, um ihre Deutschen, aber auch die internationalen Fechtstars, hautnah zu erleben. Am Vorabend des ersten Wettkampftages wurde so mancher Fangesang einstudiert um die Fechter am nächsten Tag zu unterstützen.
In der ersten Nacht gab es nicht viel Schlaf für die jungen Fans – „wann darf man schon mal in so einer berühmten Schule schlafen“ wies eine Mutter noch ihren Jungen bei der Anreise daraufhin, dass es sich um die berühmte Thomasschule handelt. Und dann war da natürlich noch die Tatsache, dass die Jugendlagerteilnehmer am nächsten Tag vor ihren Fechtstars stehen werden.
Und schon bei den ersten Vorrunden Gefechten war klar: Die gute Stimmung der Deutschen Fechterjugend springt auf die anderen Gäste in der Halle über. Geklatscht wurde schon viel – auch bei einem schönen Treffer für den Gegner. Die Deutschen Stars ließen ihre Fans auch nicht im Stich. Großzügig wurden schon Autogramme verteilt. Bereits am ersten Tag hatten viele der Kids die kompletten Autogramme der Nationalmannschaft.
Zum Finale von Nicolas Limbach im Herrensäbel und Imke Duplitzer im Damendegen gab man noch mal richtig Gas. Eine Laola in den Pausen und kurze Anfeuerungsrufe „Auf geht’s Imke – Auf geht’s“ brachten sogar die Gegner schon fast zur Verzweifelung. Diese wurde dann aber auch langsam von ihren Fans unterstützt. Und dann fiel der Siegtreffer für Imke Duplitzer und alle sprangen auf und nach einem mehrminütigen Beifall mit Gesang „Oh wie ist das schön…“ half auch noch der Hallensprecher nach und bedankte sich für die gute Stimmung in der Halle. Die nächsten Tage dürfen kommen… und die Jugend wird trotz kurzen Nächten weiter für ihre Fans fiebern.
]]></content:encoded>
			<category>Fechterjugend</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 23:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gold für Imke Duplitzer</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/gold-fuer-imke-duplitzer.html</link>
			<description>Elf Jahre nach ihrem Titel von Bozen hat Imke Duplitzer nun in Leipzig ihren zweiten großen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch Magdalena Piekarska (POL) konnte den Lauf der Bonnerin am heutigen Sonntag nicht stoppen. Klar mit 15:10 setzte sich die neue Europameisterin im Finale gegen die Polin durch und löste damit Team-Kollegin Britta Heidemann als Europameisterin ab.  Alles begann um 8.40 Uhr mit einem knappen 8:7-Sieg gegen Olympiasiegerin Britta Heidemann im 32-er Tableau. Es folgten Siege gegen Anca Maroiu (ROM/15:11) und Yana Shemyakina (RUS/15:13). Nur kurz wackelte der Erfolg von Imke im Gefecht gegen Shemyakina. Doch die Deutsche zeigte Nervenstärke und drehte das Gefecht zu ihren Gunsten. Es folgte ein souveräner Final-Sieg gegen Magdalena Piekarska (POL), die nur am Anfang punkten konnte. Bereits am Ende des ersten Drittels führte Duplitzer mit 7:6 und schloss ihren Sieg nach 1:50 min mit dem 15-ten Treffer zu ihren Gunsten ab. <i>„Heute hat einfach alles gepasst. Immerhin habe ich 11 Jahre auf diesen Erfolg warten müssen. Ich bin überglücklich, dass es bei der Heim-EM nun Gold wurde“</i>, freute sich anschließend die neue Europameisterin.  
Rang drei teilten sich in Leipzig Laura Flessel-Colovic (FRA) und Noam Mills (ISR). Die weiteren deutschen Fechterinnen Britta Heidemann (Leverkusen), Monika Sozanska und Ricarda Multerer (beide Heidenheim) belegten die Plätze 26, 33 und 68. 
Im Herrenflorett wiederholte Vorjahressieger Andrea Baldini (ITA) seinen Vorjahreserfolg. Im Finale setzte sich der 25-jährige gegen seinen Nationalmannschaftskollegen Valerio Aspromonte mit 15:11 durch. Rang drei teilten sich hier Renal Ganeev (RUS) und Richard Kruse (GBR). Die deutschen Vertreter, vorab zu den Favoriten gehörend, konnten nicht in die Entscheidungen eingreifen. Spätestens im 32-er Tableau war für das deutsche Quartett Schluss. Peter Joppich (35.) schied bereits in der Runde der letzten 64 gegen den Weißrussen Aliaksandr Chaliankov nach einem 12:15 aus, Sebastian Bachmann (27.), Benjamin Kleibrink (29.) und Andre Weßels (30.) verabschiedeten sich eine Runde später. <i>„Das Ergebnis kann uns natürlich nicht zufrieden stellen, gehören wir doch hier mit zu den Mitfavoriten. Aber die Jungs haben im Mannschaftswettbewerb nochmals die Chance, eine Medaille zu holen und die werden sie sicher wahrnehmen“</i>, erklärte anschließend Delegationsleiter Manfred Kaspar.      
Mit dem Sieg von Imke Duplitzer hat die deutsche Equipe bereits die zweite Einzelmedaille erkämpft und hofft am Morgen folgenden, dritten Wettkampftag auf weiteres Edelmetall.    
Fechten im TV:
<link http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1093622/Fecht-EM-in-Leipzig-Gold-fuer-Duplitzer#/beitrag/video/1093622/Fecht-EM-in-Leipzig-Gold-fuer-Duplitzer _blank external-link-new-window>ZDF-Sport</link>
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			<category>News der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nicolas Limbach holt Silber bei Heim-EM</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/nicolas-limbach-holt-silber-bei-heim-em.html</link>
			<description>Der Dormagener Nicolas Limbach hat am ersten Tag der Europameisterschaften in Leipzig Silber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Limbach unterlag im Finale Alexej Yakimenko (Russland) in einem spannenden Gefecht knapp mit 13:15. Nach einem Freilos im 64-er Tableau setzte sich der 24-jährige in der Runde der besten 32 gegen Andrey Jagodka (UKR) deutlich mit 15:4 durch, bezwang anschließend Vereins- und Teamkollegen Benedikt Beisheim 15:7. Auch der Russe Veniamin Reshetnikov konnte den amtierenden Weltmeister nicht stoppen und verlor im Viertelfinale 15:12. Halbfinalgegner Oleg Shturbabin (UKR) musste sich dem Dormagener im Halbfinale gar 8:15 geschlagen geben. Erst der spätere Sieger Alexey Yakimenko vermochte es, den EM-Favoriten, einer der „Gesichter der EM“, zu stoppen. <i>„Na klar wollte ich hier gewinnen“, so Limbach kurz nach dem Finale. „Du hast ja nicht alle Tage die Gelegenheit, bei einer Heim-EM Edelmetall zu gewinnen“</i>. Über seinen Gegner und das finale Gefecht äußert Nicolas: <i>„Er ist ein klasse Fechter. Ich lag in der Halbzeit einfach zu weit hinten. Da muss man offensiv fechten und das Risiko eingehen, einige Treffer abzubekommen. Bis zum 8:3 war es ganz schwer, zurückzukommen. Danach habe ich klar dominiert und es mit dem großen Rückstand versäumt, zu gewinnen“</i>. Abschließend erklärt der Dormagener: <i>„Der erste EM-Tag war sehr positiv. Mit einer Silbermedaille kann man schon mal anfangen, obwohl ich heute lieber Gold gewinnen wollte. Ich danke den vielen Helfern und Fans, die für eine unheimlich tolle Atmosphäre und einen reibungslosen Ablauf der EM gesorgt haben. Doppelt so schön ist es natürlich mit dem Heimspielvorteil“</i>. 
Der Vorjahres-EM-Dritte von Plowdiw, Björn Hübner (Tauberbischofsheim) verpasste durch  eine 11:15-Niederlage gegen Oleg Shturbabin im Achtelfinale den Einzug in die Runde der besten Acht. Er belegte am Ende Position 12 im Gesamtklassement. Benedikt Beisheim erreichte in Leipzig Rang 15, Johannes Klebes (Tauberbischofsheim) reihte sich auf Platz 33 ein. 
Dagegen konnten die Damenflorett-Fechterinnen nicht in die Medaillenvergabe eingreifen. Während sich Valentina Vezzali (ITA) am Abend des ersten Wettkampftages als alte und neue Europameisterin feiern lassen konnte, musste das deutsche Quartett mit der Zuschauerrolle vorlieb nehmen. EM-Neuling Martina Zacke (Berlin) und Sandra Bingenheimer (Tauberbischofsheim) schieden bereits nach dem ersten K.O.-Gefecht aus. Katja Wächter und Carolin Golubytskyi (beide Tauberbischofsheim) drangen wie erwartet bis in das Achtelfinale vor. Beide verloren dort die entscheidenden Kämpfe um den Einzug in die Finalrunde. Carolin Golubytskyi war gegen Olga Leleyko (UKR) ohne jede Chance und musste sich der Ukrainerin 4:15 beugen. Lokal- Matadorin Katja Wächter verlor nach großem Kampf gegen Corrine Maitrejean (FRA) 11:15. Für beide blieben am Ende die Positionen 12 und 14. 
Einen rabenschwarzen Tag erwischte in Leipzig der dreifache Weltmeister Peter Joppich. Für den Koblenzer war bereits nach dem 64-er K.O. Schluss. Joppich unterlag in der Direktausscheidung dem Weißrussen Aliaksandr Chaliankov knapp mit 12:15. Die weiteren deutschen Vertreter Benjamin Kleibrink (Tauberbischofsheim), Sebastian Bachmann und André Weßels (beide Bonn) haben sich dagegen bereits für die Runde der besten 32 am morgigen, zweiten Tag qualifiziert. 
 Im Damendegen kommt es morgen in der zweiten Entscheidung des Sonntags in der Runde der besten 32 zum direkten Aufeinandertreffen von Britta Heidemann (Leverkusen) und Imke Duplitzer (Bonn). Neben dem Duo qualifizierte sich zudem Monika Sozanska für die Damen-Degen-Entscheidungen in Leipzig. ]]></content:encoded>
			<category>News der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 15:38:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Für Imke Duplitzer winkt EM-Gold</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/fuer-imke-duplitzer-winkt-em-gold.html</link>
			<description>Mit dem Halbfinalsieg gegen Noam Mills ist Degenfechterin Imke Duplitzer dem zweiten EM-Sieg in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bonnerin siegte in einem souveränen Gefecht gegen Mills klar mit 15:8. Finalgegnerin ist im abschließenden Gefecht Magdalena Piekarska (POL), die sich gegen Laura-Flessel-Colovic (FRA) mit 13:12 im Sudden Death durchsetzte.  ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 15:37:00 +0200</pubDate>
			
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