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		<title>www.fechten.org: News</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten vom Deutschen Fechter-Bund e.V.</description>
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			<title>www.fechten.org: News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 10:24:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Mark Perelmann punktet in Madrid</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/mark-perelmann-punktet-in-madrid.html</link>
			<description>Beim stark besetzten Junioren-Weltcup-Turnier in Madrid wusste diesmal vor allem Mark Perelmann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 17-jährige, der inzwischen die deutsche Junioren-Rangliste mit 20 Punkten Vorsprung anführt, unterlag in der spanischen Hauptstadt erst im Viertelfinale dem späteren Sieger Daniele Garozzo (ITA) 8:15. Zuvor qualifizierte er sich mit souveränen Siegen für die Finalrunde der besten acht.  
Dagegen haderte Junioren-Bundestrainer Artur Wojtyczka mit dem Abschneiden der anderen deutschen Vertreter. „<i>Insgesamt bin ich nicht zufrieden. Unsere Fechter haben teilweise unter ihren Möglichkeiten agiert, leichtfertig einen Vorsprung vergeben. Da war für einige mehr drin</i>“.  Positiv befand Wojtyczka, dass alle deutschen Fechter die Vorrunde überstanden. „<i>Der eine oder andere Kadett hat sich hier gut präsentiert, seine Nominierung für Madrid gerechtfertigt</i>“, meint er. „<i>Doch zusammenfassend bleibt festzustellen, dass wir weiter vorn hingehören</i>“, ergänzt er abschließend. 
Neben Perelmann konnten sich mit Niklas Uftring und Sascha Kahl zwei weitere deutsche Vertreter für das Achtelfinale qualifizieren, unterlagen jedoch hier gegen die Italiener Luperi (10:15) bzw. Garozzo (9:15).  
Der Italiener Garozzo siegte im abschließenden Finale gegen den aktuellen Junioren-Weltranglisten-Zweiten Alexander Choupenitch (CZE) 15:6. 
Platzierungen: 1. Daniele Garozzo (ITA), 2. Alexander Choupenitch (CZE), 3. Kristjan Archer (GBR), 3. Edoardo Luperi (ITA), 5. Damiano Rosatelli (ITA), 6. Mark Perelmann (Mannheim-Neckarau), 7. Guilherme Toldo (BRA), 8. Amol Rattan (GBR), 11. Niklas Uftring (Tauberbischofsheim), 13. Alexander Kahl (Hanau), 17. Andrej Raisch (Tauberbischofsheim), 18. Andre Sanita (Bonn), 19. Markus Hartmann (Tauberbischofsheim), 21. Georg Dörr (Weinheim) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Demonstration der Stärke</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/demonstration-der-staerke-1.html</link>
			<description>Vize-Weltmeister Nicolas Limbach (Dormagen) hat mit dem Gewinn des Säbel- Grand-Prix „Glaive...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 26-jährige bezwang in einem einseitigen Finale den Südkoreaner Gu Bon Gil klar mit 15:3. Für den Dormagener war es bereits der dritte Erfolg in Plowdiw, zudem hat er nunmehr bereits 11 Weltcup-Siege auf seinem Konto. „<i>Ich bin mit Nico sehr zufrieden. Er hat klar gestellt, wer die Nummer Eins ist. Der Sieg hier geht mehr als in Ordnung</i>“, meint anschließend Bundestrainer Vilmos Szabo.   
Limbach machte auf dem Weg in Richtung Finalrunde wenig Federlesen. Den Österreicher Nikolai Nikolic fertigte er mit 15:4 ab, seinen Dormagener Vereinskameraden Matyas Szabo besiegte er 15:10. Gegen Wang Jingzhi (CHN) musste der Weltmeister des Jahres 2009 sein ganzes Können aufbieten, setzte sich schlussendlich gegen den Chinesen mit 15:14 durch. Dem ließ er im Viertelfinale ein 15:13 gegen den Ungarn Aron Szilagyi folgen und überwand in einem spannenden Halbfinalgefecht mit Nervenstärke Europameister Alexej Yakimenko (RUS) knapp, aber verdient, 15:14. „<i>Nico hat sich im Verlaufe des Turniers auch von einem zwischenzeitlichen Rückstand nicht aus der Ruhe bringen lassen, konsequent gefochten, klare Treffer gesetzt und jedes Gefecht verdient für sich entscheiden können. So ist er kaum zu schlagen</i>“, fügt Szabo hinzu. 
Auch mit dem Abschneiden der weiteren deutschen Vertreter dürfte Bundestrainer Szabo zufrieden sein. Neben Limbach erreichten zudem Johannes Klebes (Tauberbischofsheim), Benedikt Beisheim (Dormagen) und Benedikt Wagner (Dormagen) das Achtelfinale von Plowdiw. Sie schieden hier gegen Gu Bon Gil (7:15), Yakimenko (12:15) bzw. Reshetnikov (13:15) kurz vor dem Finale der besten Acht aus. „<i>Insgesamt bin ich mit unserem Auftritt hier sehr zufrieden. Von sieben Fechtern waren sechs in der Runde der letzten 64, fünf von ihnen im Tableau der letzten 32. Davon haben es immerhin vier in das Achtelfinale geschafft. Das konnte hier heute keine andere Nation vorweisen. Das Ergebnis zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind</i>“, ergänzt Szabo abschließend.  
Platzierungen: 1. Nicolas Limbach (Dormagen), 2. Gu Bon Gil (KOR), 3. Alexej Yakimenko (RUS), 3. Liu Xiao (CHN), 5. Aron Szilagyi (HUN), 6. Nikolai Kovalev (RUS), 7. Veniamin Reshetnikov (RUS), 8. Renzo Agresta (BRA), 12. Johannes Klebes (Tauberbischofsheim), 13. Benedikt Beisheim (Dormagen), 16. Benedikt Wagner (Dormagen), 26. Matyas Szabo (Dormagen), 36. Max Hartung (Dormagen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>In Szene gesetzt</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/in-szene-gesetzt.html</link>
			<description>Die deutschen Degen-Junioren und Juniorinnen haben sich rechtzeitig mit Beginn des neuen Jahres...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Junioren-Weltcup der Degenfechter in Göteborg (SWE) konnte Nikolaus Bodoczi (Offenbach) endlich wieder seine Klasse unter Beweis stellen. Aus dem Feld der über 200 Teilnehmer qualifizierte sich der 18-jährige mit sehenswerten Siegen für die Finalrunde. Dort eliminierte er im Viertelfinale Tomaso Melocchi (ITA) mit 15:13, ehe er im folgenden Halbfinale dem Briten Jack Hudson 11:15 unterlag. Dessen Landsmann Philip Marsh sicherte sich am Ende den Sieg von Göteborg.  „<i>Es war für Nikolaus wichtig, wieder auf dem Podest zu stehen. Er hat international das Zeug, ganz vorn mit zu fechten. Das hat er hier unter Beweis stellen können</i>“, meint Junioren-Bundestrainer Mariusz Strzalka anschließend. „<i>Er hat gegen starke Gegner bestanden. Das hat mir sehr gefallen</i>“, so Strzalka weiter. 
Richard Schmidt (Tauberbischofsheim) verpasste mit Rang 12 nur knapp den Finalrundeneinzug. Er verlor sein Achtelfinalgefecht gegen Simone Esposito (ITA) knapp mit 13:15. Mit Rico Leiser (Esslingen/21.) konnte Junioren-Bundestrainer Mariusz Strzalka zudem einen weiteren Deutschen im Tableau der letzten 32 vermelden.  
Für Mariusz Strzalka nimmt damit „sein Team“ für die Junioren-WM langsam Gestalt an. „<i>Wer mit nach Moskau will, muss zuvor in Budapest nochmals überzeugen</i>“, fordert er.   
Knapp am Podest vorbei rauschte an gleicher Stelle Bodoczi’s Vereinskollegin Nadine Stahlberg. Die erst 16-jährige glänzte mit deutlichen Siegen ab dem Tableau der letzten 64, verlor erst im Viertelfinale gegen Alona Komarov (ISR) 12:15. 
Neben ihr überzeugte auch Florina Plachta (Offenbach), die Platz 11 erreichte. Jacqueline Huptas (Leverkusen), Alexandra Ehler (Waldkirch) und Janna Reimer (Bonn) reihten sich auf den Positionen 25, 29 und 32 ein.   
Siegerin wurde hier Alberta Santuccio (ITA), die die US-Amerikanerin Anna van Brummen mit 15:4 im Finale hinter sich ließ.  
Platzierungen: Herrendegen: 1. Philip Marsh (GBR), 2. Jack Hudson (GBR), 3. Marco Fichera (ITA), 3. Nikolaus Bodoczi (Offenbach), 5. Simone Esposito (ITA), 6. Andrea Magro (ITA), 7. Tomaso Melocchi (ITA), 8. Frederik von der Osten (DEN), 12. Richard Schmidt (Tauberbischofsheim), 21. Rico Leiser (Esslingen) 
Damendegen: 1. Alberta Santuccio (ITA), 2. Anna van Brummen (USA), 3. Camilla Batini (ITA), 3. Alona Komarov (ISR), 5. Katrina Lehis (EST), 6. Nadine Stahlberg (Offenbach), 7.  Daria Strelnikov (ISR), 8. Giulia Guerra (ITA), 11. Florina Plachta (Offenbach), 25. Jacqueline Huptas (Leverkusen), 26. Alexandra Ehler (Waldkirch), 32. Janna Reimer (Bonn) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:14:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Dormagener Präsenz unverkennbar</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/dormagener-praesenz-unverkennbar.html</link>
			<description>Die Dormagener Präsenz im Säbel ist auch im Nachwuchsbereich unverkennbar. Drei von vier möglichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Herrensäbel kam der Sieg von Eduard Gert (Dormagen) wohl nicht überraschend. Der 15-jährige setzte sich im Finale mit 15:11 gegen den Koblenzer Rouven Redwanz durch. Beide brillierten im Verlauf des Turniers durch ihr fehlerfreies Agieren. „<i>So langsam wird das Team für die Kadetten-EM und WM erkennbar</i>“, ließ Nachwuchs-Bundestrainer Olaf Kawald verlauten. „<i>Konkret werden wir uns aber erst später dazu äußern</i>“, fügt er hinzu. 
Jeweils Dritte wurden Adam Domanski (Nürnberg) und Jules-Emile de Fisscher (BEL). 
Wichtig war ihm aber auch der folgende Team-Wettbewerb. „<i>Leider werden in der Mannschaft zu wenige Turniere gefochten. Daher bot sich dieses hier förmlich an</i>“, meint Kawald. Das ließen sich „seine“ Kadetten nicht entgehen und siegten im Finale gegen die Mannschaft des Fechterrings Nürnberg 45:38. 
Rang drei ging an Koblenz, die die Auswahl Belgiens mit 45:42 hinter sich ließen.  
Im Damensäbel hatte die KSC-Fechterin Marie Görg „alles im Griff“. Die Koblenzerin marschierte ebenfalls ohne Niederlage durch das Turnier und setzte sich im Finale mit 15:10 gegen die Dormagenerin Lea Krüger durch. 
Rang drei belegten hier Beatrice Henze (Dormagen) und Alexandra Hell (Nürnberg). 
Die Mannschaftsentscheidung machte dann Dormagen zur klaren Angelegenheit. 45:25 setzten sich die Dormagener gegen den FC Tauberbischofsheim durch. 
Rang drei belegte die Auswahl Belgiens, die den Fechterring Nürnberg mit 45:36 bezwang. 
Platzierungen: Herrensäbel: 1. Eduard Gert (Dormagen), 2. Rouven Redwanz (Koblenz), 3. Adam Domanski (Nürnberg), 3. Jules-Emile de Fisscher (BEL), 5. Frederick Zadow (Dormagen), 6. Ian Dentant (BEL), 7. Constantin Krause (Wetzlar), 8. Nick Herbon (Dormagen) 
Herrensäbel – Team: 1. TSV Bayer Dormagen, 2. Fechterring Nürnberg, 3. Königsbacher SC, 4. Belgien, 5. TSG Eislingen, 6. - 7. FC Würth Künzelsau, 8. Bayer Dormagen II 
Damensäbel: 1. Marie Görg (Koblenz), 2. Lea Krüger (Dormagen), 3. Beatrice Henze (Dormagen), 3. Alexandra Hell (Nürnberg), 5. Sophie Papendick (Dormagen), 6. Jolien Abrams (BEL), 7. Valentina Volkmann (Eislingen), 8. Annika Steiger (Dormagen) 
Damensäbel – Team: 1. TSV Bayer Dormagen, 2. FC Tauberbischofsheim, 3. Belgien, 4. Fechterring Nürnberg, 5. Königsbacher SC, 6. FC Würth Künzelsau, 7. TSG Eislingen, 8. STG Mülheim/ Kenten ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Somodi übergibt bis auf Weiteres die Teamführung </title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/somodi-uebergibt-bis-auf-weiteres-die-teamfuehrung.html</link>
			<description>Yoann Lebrun trainiert vorerst das deutsche Damenflorett-Team. Der aus Frankreich stammende und in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der „Würth-Cup“ ist der erste von insgesamt drei Weltcup-Turnieren des Jahres 2012, bei dem die Damenflorett-Equipe im Mannschafts-Weltcup die Chance hat, sich für die Olympischen Spiele 2012 in London zu qualifizieren.  Für den Mannschafts-Weltcup am 12.02.2012 wurden die Tauberbischofsheimer Fechterinnen Carolin Golubytskyi, Anja Schache, Katja Wächter und Sandra Bingenheimer nominiert. Mindestens bis zum Ende der Olympiaqualifikation (Ende März) wird Sven Ressel als Team-Manager die Damenflorettmannschaft begleiten.  
Ob und wann Lajos Somodi wieder in seine Funktion als Disziplintrainer zurückkehrt, hängt von seinem Gesundheitszustand ab. Wir werden zeitnah darüber informieren. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutscher Schulcup 2012 in Bonn</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/deutscher-schulcup-2012-in-bonn.html</link>
			<description>Am 16.06.2012 findet in Bonn der 5. Deutsche Schulcup der Deutschen Fechterjugend statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Schulcup ist das einzige bundesweite&nbsp;Mannschaftsturnier für Schulmannschaften, gefochten werden alle drei Waffen.
Erstmalig findet das Turnier in zwei Kategorien statt:
In der &quot;Leistungssport&quot;-Kategorie treten Mannschaften in der Altersklasse Junioren gegeneinander an, A-Jugendliche und B-Jugendliche sind startberechtigt. In dieser Kategorie dürfen auch angehörige von Bundes- und Landeskadern teilnehmen.
Die Kategorie &quot;Breitensport&quot; richtet sich an Schulmannschaften, die noch nicht so erfahren sind (z.B. Schul-AGs)&nbsp;und nicht gegen leistungsorientierte Mannschaften antreten wollen. In dieser Kategorie sind Bundes- und Landeskader nicht startberechtigt.]]></content:encoded>
			<category>Fechterjugend</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Helmi Höhle verstorben</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/helmi-hoehle-verstorben.html</link>
			<description>Der Deutsche Fechter-Bund und der Fechtclub Offenbach trauern um Helmi Höhle.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die einstige Florettfechterin verstarb Anfang dieser Woche im Alter von 87 Jahren.  Die dreifache Deutsche Meisterin erkämpfte 1957 in Paris und 1958 in Philadelphia jeweils Mannschaftssilber mit dem deutschen Team. 1959 gewann sie als Mitglied der deutschen Damenflorett-Mannschaft Bronze in Budapest, belegte bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom in der Mannschaftsentscheidung Platz vier. 1924 geboren, trat sie im Alter von 14 Jahren dem Offenbacher Fechtclub bei, dem sie immer treu blieb.   
Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt ihrer Familie, Angehörigen und  Freunden, in deren Leben sie eine klaffende Lücke hinterlässt. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Silberne Sportplakette für Gertrud Peters </title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/silberne-sportplakette-fuer-gertrud-peters.html</link>
			<description>NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft verleiht der Präsidentin des Westfälischen Fechter
Bundes,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Überreicht wurde diese höchste Auszeichnung der NRW-Landesregierung von der Ministerin für Familie, Kultur und Sport, Ute Schäfer, in einer Feierstunde im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen, in der weitere 14 Männer und Frauen aus Nordrhein Westfalen ausgezeichnet wurden.  „<i>NRW ist ein starkes Sportland, vor allem dank Ihnen und der vielen anderen Menschen, die sich ehrenamtlich in den Vereinen und Verbänden engagieren. Sie unterstützen mit ihrem enormen persönlichen Einsatz ganz besonders den Sport und die Sportvereine. Sie leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaf</i>t“, würdigte Sportministerin Schäfer in Vertretung der Ministerpräsidentin die Preisträger.
<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:57:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.fechten.org/uploads/media/Silberne_Plakette_NRW.pdf" length ="66160" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Monika Sozanska Siegerin in Mannheim</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/monika-sozanska-siegerin-in-mannheim.html</link>
			<description>Für Monika Sozanska, WM-Siebente von Catania, war das Turnier um den „Preis der Quadratestadt“ in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[118 Fechterinnen gingen am Samstagvormittag beim U23-European Circuit an den Start. „<i>Das war ein guter Einstand in das Olympiajahr</i>“, meint Bundestrainer Piotr Sozanski nach Ende des Turniers. 
Zweifelsohne meisterte die Heidenheimerin Monika Sozanska diesen Einstand am besten. Die Vorrunde überstand&nbsp;die 28-jährige souverän, qualifizierte sich anschließend auf direktem Wege für die Finalrunde. Nadine Stahlberg (Offenbach) unterlag gegen die Mannschafts-Vizeweltmeisterin des Jahres 2010 12:15, Juliane Morawietz (Leverkusen) musste sich im Halbfinale der Heidenheimerin 13:15 beugen. 
Ihre Finalgegnerin Beate Christmann (Tauberbischofsheim) machte auf dem Weg in das Finale einen kleinen Umweg. Nach einem 10:15 gegen Anja Schünke (Heidenheim) im Direktausscheid ließ die TBB-Fechterin anschließend nichts mehr anbrennen. Im Viertelfinale standen sich beide dann wieder gegenüber. Diesmal hatte Beate Christmann die „Nase vorn“, siegte gegen Anja Schünke 15:10. Im Halbfinale überwand sie anschließend Ricarda Multerer (Heidenheim) 15:13.  
Mit einem knappen 10:9 behielt Monika Sozanska im abschließenden Finale gegen die Tauberbischofsheimerin am Ende die Oberhand, durfte damit ihren ersten Sieg in Mannheim feiern. „<i>Im Wesentlichen waren jene vorn, die dort auch hingehören</i>“, kommentiert der Bundestrainer das Gesamtergebnis. „<i>Erfreut war ich auf jeden Fall vom siebenten Platz von Anja Schünke</i>“, fügt er hinzu. Die Heidenheimerin hatte aufgrund der Geburt ihres Kindes eine Pause eingelegt und meldete sich mit ihrem Finalplatz nun wieder im Fechtzirkus zurück. „<i>Es stimmt mich aber auch hoffnungsvoll, dass junge Fechterinnen wie Juliane Morawietz, Nadine Stahlberg,&nbsp;Florina Plachta oder Maria Hugas Mallorqui&nbsp;im Finale vertreten waren</i>“, ergänzt Sozanski abschließend. 
Platzierungen: 1. Monika Sozanska (Heidenheim), 2. Beate Christmann (Tauberbischofsheim), 3. Juliane Morawietz (Leverkusen), 3. Ricarda Multerer (Heidenheim), 5. Nadine Stahlberg (Offenbach), 6. Florina Plachta (Offenbach), 7. Anja Schünke (Heidenheim), 8. Maria Hugas Mallorqui (Heidelberg/Rohbach) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Florett-Team wieder im Olympia-Geschäft</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/florett-team-wieder-im-olympia-geschaeft.html</link>
			<description>Das deutsche Herrenflorett-Team hat mit Rang zwei beim Mannschafts-Weltcup in Paris seine Chancen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Benjamin Kleibrink (Tauberbischofsheim), Peter Joppich (Koblenz), Sebastian Bachmann und Andre Wessels (beide Bonn) unterlagen erst im Finale Italien knapp mit 39:45. 
Bis dahin lieferte das deutsche Team von Bundestrainer Uli Schreck ein makelloses Turnier ab. Im Auftaktgefecht bezwangen sie die Ukraine 45:24 und ließen dem ein 43:34 gegen Japan folgen. Im Halbfinale setzten sich die Deutschen mit 45:40 gegen Weltmeister China durch, ehe sie im abschließenden Finale den Italienern knapp mit 39:45 unterlagen.    „<i>Das ist ein super Ergebnis. Unsere Erwartung war, das Halbfinale zu erreichen und Japan zu schlagen. Das haben die Jungs prima umgesetzt</i>“, so anschließend Bundestrainer Uli Schreck. „<i>Wir sind auf einem guten Weg, die Qualifikation zu schaffen“, ergänzt er. „Fest steht für mich aber auch, dass ich nicht anfange zu rechnen. Für mich zählen nur Ergebnisse</i>“, meint er abschließend.  
Die Deutschen haben damit in der Qualifikationsrangliste gegenüber Russland und Frankreich aufgeholt, Japan zudem bereits im Visier. Ziel ist es, sich entweder unter die besten vier der aktuellen Weltrangliste zu fechten oder den Kontinentalplatz zu erreichen.  Mit dem Mannschafts-Weltcup in drei Wochen in La Coruna (ESP) könnten das deutsche Quartett mit einem ähnlich guten Ergebnis eine Vorentscheidung herbeiführen, vorausgesetzt sie lassen Russland deutlich hinter sich.  
Platzierungen: 1. Italien, 2. Deutschland, 3. Russland, 4. China, 5. Frankreich, 6. USA, 7. Japan, 8. Südkorea ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Briese-Baetke gewinnt Gesamt-Weltcup 2011</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/briese-baetke-gewinnt-gesamt-weltcup-2011.html</link>
			<description>Die Weltranglistenerste Simone Briese-Baetke wurde im Rahmen des Weltcups in Malchow als Siegerin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus den Händen des Iwas WheelchairFencing (IWFC) -Präsidenten Alberto Martinez Vasallo nahm eine strahlende Simone Briese-Baetke ihre Trophäe entgegen. Erwartungsgemäß konnte sie für ihre durchgängig guten Leistungen in 2011 mit dem Degen die begehrte Trophäe entgegennehmen. Umso überraschter war die DBS-Athletin, als sie auch für Florett ausgezeichnet wurde.
&quot;Simone hat sich diese Auszeichnung mit Fleiß, Einsatz und starken Willen erarbeitet&quot; resümmiert Cheftrainer Swen Strittmatter &quot;sie ist mit ihren Leistungen ein Vorbild für unsere Nachwuchsathleten.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Rollstuhlfechten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Drei Tage Weltklasseniveau in Malchow</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/drei-tage-weltklassenniveau-in-malchow.html</link>
			<description>Enttäuscht sah Simone Briese-Baetke ihren Teamkollegen zu. Verletzungsbedingt musste sie auf einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Es freut mich sehr, dass wir 158 Athleten und über 80 Trainer sowie Betreuer aus 29 Nationen bei uns in Deutschland zu Gast hatten. Damit ist Malchow aktuell der international größte Rollstuhl-Weltcup&quot;, sagte Friedhelm Julius Beucher, der Präsident des Deutschen Behinderten Sportverbandes. „Wir bedanken uns beim IWFC, dass uns das Vertrauen geschenkt worden ist, dieses Top-Event, den letzten Weltcup für die Qualifikation zu den Paralymp-ischen Spielen, auszurichten. Dies ist auch ein Beweis dafür, wie gut das Organisationsteam, bestehend aus dem Verband für Behinderten und Rehabilitationsport Mecklenburg Vorpommern und der Stadt Malchow, funktioniert und arbeitet. Zudem sicher auch Anerkennung für das hohe Fachwissen innerhalb des deutschen Fachbereiches Rollstuhlfechten um die Vorsitzende Ira Ziegler. 
Ein Dank an alle Organisatoren, Helfer und Förderer, die dieses Top-Event auf deutschem&nbsp;Boden ermöglicht haben. Alleine die große Anzahl der Athleten, die inzwischen zum dritten Mal nach Malchow gekommen sind, sprechen eine deutliche Sprache. Alle fühlen sich hier gut aufgehoben“, so der Präsident des DBS. 
Für Freunde des Spitzensports, u.a. DFB-Vizepräsidentin Anita Herrmann, bot sich somit in der Clara-Zetkin-Halle im mecklenburgischen Malchow an drei Wettkampf-Tagen eine hervorragende Möglichkeit, absolutes Weltklasseniveau zu erleben. Alle internationalen Spitzenathleten waren am Start und präsentierten sich größtenteils in Top-Form. Einzig, und dies zum Bedauern des deutschen Teams, Top-Fechterin Simone Briese-Baetke musste verletzungsbedingt absagen. In den drei Waffen Florett, Degen und Säbel wurde um jeden Punkt der Weltrangliste gekämpft, und an der ein oder anderen Stelle war deutlich zu merken, dass es hier für einige Athleten um die letzte Chance im Hinblick auf London 2012 ging. Dennoch herrschte über alle Tage, vor gut 100 Zuschauern, eine von fairem Sportsgeist geprägte Atmosphäre. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die starken Nationen wie Russland, Polen, Ungarn, Frankreich und China nach wie vor um die vorderen Platzierungen kämpfen. Sechs Monate vor den Paralympischen Spielen in London ist die internationale Spitze enger zusammenrückt, und es ist nicht mehr möglich, einen Sieger vorherzusagen. Ebenso ist eine Entwicklung Richtung Spezialisierung und Athletik zu erkennen. „Das Fechten im Rollstuhl wird aktuell schneller, und ein kontinuierliches und breit aufgestelltes Training ist nötig, um vorne mithalten zu können“, so Cheftrainer Swen Strittmatter. 
Eine erfreuliche Entwicklung ist die Tatsache, dass in immer mehr Nationen&nbsp; Rollstuhlfechten betrieben wird. So konnten aktive Fechter und Gäste aus Indien, Irak oder Kuwait begrüßt werden. Auch eine Delegation aus den Niederlanden nutzte die Möglichkeit, sich im Rahmen des Weltcups über das deutsche Know-how zu informieren, um dort das Fechten zu implementieren. Aus deutscher Sicht ging es für einen Teil der insgesamt sechs Athleten darum, weitere Erfahrungen im internationalen Bereich zu sammeln, um bereits jetzt bei den Nachwuchstalenten die Grundlagen für die übernächsten Spiele in Rio 2016 zu legen und somit eine kontinuierliche Nachwuchsförderung zu betreiben. Bei der anderen Hälfte der Deutschen ging es darum, wieder Anschluss an die Weltspitze zu erlangen. Die Plätze 14 von Zarife Imeri im Florett und 34 von Steffen Nordmann im Degen und die Art und Weise, wie diese erfochten worden sind, lassen dies zumindest in Ansätzen erkennen und machen Mut. 
 Die genauen Wettkampfergebnisse aller Teilnehmer in den einzelnen Waffen sind unter www.fencingworldwide.com zu finden. Einen Einblick in das Geschehen vor Ort kann man auch durch die Berichterstattung des NDR-Fernsehens bekommen. Alle Berichte sind in der Mediathek abrufbar.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Rollstuhlfechten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Carolin Golubytskyi nicht zu bezwingen</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/carolin-golubytskyi-nicht-zu-bezwingen.html</link>
			<description>Ruhig und konzentriert absolvierte Florettfechterin Carolin Golubytskyi (Tauberbischofsheim) ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast vor der Haustür liegend, reiste sie am Samstagmorgen in das gut 60 km entfernte badische Mosbach. „<i>Ich nehme jedes Turnier ernst, will das hier natürlich nutzen, um nochmals zu testen</i>“, ließ die 26-jährige vorab verlauten.  
70 Fechterinnen aus fünf Nationen hatten sich auf den Weg zum traditionellen „Toto-Lotto-Cup“, einem QB-Turnier im Damenflorett, gemacht. Carolin ließ schon in der Vorrunde keinen Zweifel an ihrer Stärke aufkommen, machte im anschließenden Direktausscheid wenig „Federlesen“ und qualifizierte sich souverän für die Finalrunde. Dort überwand sie zuerst die Bonnerin Franziska Schmitz 15:7, bezwang im Halbfinale die Kolumbianerin Saskia van Erven 15:6.  
Wieder zurück meldete sich in Mosbach Finalgegnerin Maria Bartkowski (Tauberbischofsheim). Die ebenfalls 26-jährige Fechterin marschierte ebenso, wie ihre Vereinskollegin, auf direktem Wege in das Finale der besten acht. Roxanne Merkl (Leverkusen) verlor gegen Maria Bartkowski, die einige Zeit an einer Verletzung laborierte und in Mosbach ihr erstes Turnier seit mehreren Wochen Pause absolvierte, im Viertelfinale 6:15. Im Halbfinale setzte sie sich gegen Anna Dünhölter (Essen) mit 15:7 durch. Im Finalgefecht signalisierte dann ihr Körper, dass es doch noch einige Zeit braucht, bis der 100-prozentige Fitnesszustand wiederhergestellt ist. Beim Stand von 0:4 brach Maria Bartkowski das Gefecht ab. „<i>Ich hatte ziemliche Krämpfe, es ging einfach nicht mehr</i>“, so die 26-jährige. „<i>Um nichts zu riskieren, habe ich das Gefecht im Interesse meiner Gesundheit beendet</i>“, fügt sie hinzu.  
Carolin Golubytskyi selbst nahm anschließend freudestrahlend Pokal und Blumen entgegen. „<i>Jetzt fokussiere ich mich sofort auf das nächste Turnier. Immerhin geht es beim Heim-Weltcup um sehr vieles</i>“, meint die Tauberbischofsheimerin kurz vor ihrer Abreise.  
Den wohl weitesten Anreiseweg nach Mosbach hatte wohl die Kolumbianerin Saskia van Erven. Die 23ste der Fecht-Weltmeisterschaften von Catania landete zur Überraschung einiger auf dem dritten Rang in Mosbach. „<i>Es ist schon interessant, dass man unser Turnier auch in Kolumbien kennt</i>“, freute sich Mitorganisator Jürgen Poerschke vom heimischen Fechtclub Mosbach über die Teilnehmerin.  Die 23-jährige war gemeinsam mit einer Fechterin aus den Niederlanden angereist und dürfte jenen „Toto-Lotto-Cup“ noch einige Zeit in freudiger Erinnerung haben.  
Nicht am Start waren in Mosbach die Nationalmannschaftsfechterinnen Anja Schache, Katja Wächter und Sandra Bingenheimer.   
Platzierungen: 1. Carolin Golubytskyi (Tauberbischofsheim), 2. Maria Bartkowski (Tauberbischofsheim), 3. Saskia van Erven (COL), 3. Anna Dünhölter (Essen), 5. Mandy Merkert (Stuttgart), 6. Eva Hampel (Tauberbischofsheim), 7. Franziska Schmitz (Bonn), 8. Roxanne Merkl (Leverkusen), 9. Katharina Schult (Berlin), 10. Inke Nehl (Tauberbischofsheim) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Degenfechter wieder in der internationalen Spitze </title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/degenfechter-wieder-in-der-internationalen-spitze.html</link>
			<description>Die deutschen Degenfechter haben sich mit Rang vier beim Mannschafts-Weltcup in Legnano (ITA)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Team von Bundestrainer Didier Ollagnon in der Besetzung Martin Schmitt (Tauberbischofsheim), Stephan Rein, Niklas Multerer und Constantin Böhm (alle Heidenheim) wusste in Legnano mehr als zu überzeugen. 
Ollagnon hatte bewusst auf eine Mischung von jungen Fechtern und Erfahrenen gesetzt, zugleich Jörg Fiedler (Leipzig), einzige deutsche Olympiahoffung im Herrendegen, eine Pause gegönnt.  
Auftaktgegner Australien wurde in Legnano 45:31 bezwungen, im Achtelfinale setzte sich das Quartett gegen die Schweiz mit 38:30 durch. Dem ließen sie ein 45:39 gegen Kasachstan folgen, ehe man im Halbfinale gegen die USA 35:45 unterlag. Im kleinen Finale behielt China mit 45:32 die Oberhand gegen die Deutschen. „<i>Die Jungs haben gekämpft und bewiesen, dass sie mit den Großen mithalten können. Wir müssen bereits jetzt in Richtung 2016 schauen. Unter diesem Aspekt habe ich einige Hoffnungen für in Bezug auf die kommenden Turniere. Es zeigt außerdem, dass konsequentes Stützpunkttraining auch unseren Nachwuchs stärker macht</i>“, meint Bundestrainer Didier Ollagnon nach Ende des Turniers.  
Die deutsche Degen-Equipe, bei der WM in Catania Sechster, erreichte damit die beste Platzierung in einem Team-Wettbewerb in den letzten 12 Monaten. 
Rang Eins ging an Südkorea, die im Finale die USA mit 31:24 hinter sich ließen.
Platzierungen: 1. Südkorea, 2. USA, 3. China, 4. Deutschland, 5. Ukraine, 6. Kasachstan, 7. Italien, 8. Russland ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Peter Joppich in Finalrunde von Paris</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/peter-joppich-in-finalrunde-von-paris.html</link>
			<description>Florettfechter Peter Joppich ist mit Rang acht beim Weltcup in Paris erfolgreich in das olympische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 29-jährige unterlag erst im Viertelfinale des stark besetzten Turniers dem US-Amerikaner Race Imboden 12:15. Zuvor konnte sich der Koblenzer in einem rein deutschen Achtelfinalgefecht gegen seinen Team-Kollegen Sebastian Bachmann (Bonn) mit 8:4 durchsetzen. Im Auftaktgefecht war Joppich gegen Richard Kruse mit 15:12 erfolgreich. Sebastian Bachmann, stellte mit Rang 16 ebenfalls seine derzeitig gute Forma unter Beweis. Im 64-er Tableau bezwang der Bonner den WM-Zweiten von Catania, Valerio Aspromonte (ITA), 15:12. Sein zweites Gefecht gestaltete er mit 15:9 gegen Miles Chamley-Watson (USA) ebenfalls erfolgreich, ehe er im Achtelfinale seinem Team-Kollegen unterlag. Andre Wessels (Bonn) verlor im 64-er K.O gegen Sheng Lei (CHN) 12:15. „Ich bin mit dem Ergebnis hier zufrieden. Jene drein, die auch für die Mannschaft an den Start gehen werden, haben das Minimalziel des 64-er Tableau erreicht. Peter und Sebastian waren erwartet stark. Natürlich ist es schade, dass sie vorzeitig aufeinander getroffen sind“, so Schreck anschließend. Dagegen verzichtete Olympiasieger Benjamin Kleibrink (Tauberbischofsheim) wegen einer Magen-Darm-Verstimmung auf seinen Einzelstart in der französischen Hauptstadt. Nach Aussage von Bundestrainer Uli Schreck ist der Start von Kleibrink in der morgigen Mannschaftsentscheidung nicht gefährdet. Das deutsche Quartett in der Besetzung Joppich, Kleibrink, Bachmann und Wessels trifft dann zuerst auf die Ukraine und muss anschließend gegen Japan punkten.  „Jetzt gilt der Fokus der Mannschaft. Wir hoffen natürlich, dass Benjamin bis morgen wieder fit ist“, blickt Uli Schreck bereits voraus. Sieger des ersten Weltcups des Jahres 2012 wurde der Italiener Andrea Cassara, der im Finale Ma Jianfei mit 15:11 besiegte. Platzierungen: 1.  Andrea Cassara (ITA), 2.  Ma Jianfei (CHN), 3. Race Imboden (USA), 3. Alexander Massialas (USA), 5. Choi Byung Chul (KOR), 6. Yuki Ota (JPN), 7. Igor Zapozdaev (RUS), 8. Peter Joppich (Koblenz), 16. Sebastian Bachmann (Bonn), 58. Benjamin Kleibrink (Tauberbischofsheim), 60. Andre Wessels (Bonn) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dämpfer für Jörg Fiedler</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/daempfer-fuer-joerg-fiedler.html</link>
			<description>Degenfechter Jörg Fiedler hat im Kampf um die Qualifikation für die Olympischen Spiele in London...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 33-jährige Leipziger schied beim Weltcup in Legnano (ITA) bereits in der Runde der letzten 64 nach einer 11:15-Niederlage gegen den Polen Michal Adamek aus.  
„<i>Das ist natürlich ärgerlich, wird uns aber nicht zurückwerfen. Augenblicklich ist es kein Beinbruch. Noch ist die Qualifikation nicht akut in Gefahr</i>“, so Bundestrainer Didier Ollagnon.  Doch Fiedler hatte Glück im Unglück. Da seine unmittelbaren Konkurrenten ebenfalls nicht entscheidend punkten konnten, kann „Fiedel“ auch weiterhin auf eine Olympia-Teilnahme hoffen. Fiedler selbst meinte nach seinem Ausscheiden: „<i>Ich bin enttäuscht und frustriert. Nach Catania wollte ich unbedingt offensiver fechten, habe aber am Ende gegen den Polen keinen Weg gefunden. Jetzt heißt es abhaken und nach vorn schauen. In zwei Wochen werde ich beim Grand Prix wieder angreifen</i>“.  
Sein Nationalmannschaftskollegen  Martin Schmitt (Tauberbischofsheim) und Niklas Multerer (Heidenheim) machten es da besser. Schmitt meisterte sein Auftaktgefecht, unterlag im 32-er Tableau dem Italiener Matteo Tagliariol 8:15.  
Niklas Multerer siegte zu Beginn gegen Soren Thompson (USA) 15:12, bezwang danach Maxim Khvorost (UKR) 14:11. Im Achtelfinale schied er nach einem 11:15 gegen den späteren Gesamtsieger Dimitry Karuchenko (UKR) aus. Multerer belegte Rang 16, Schmitt wurde 32-ster, Jörg Fiedler landete auf Platz 34. Constantin Böhm (Heidenheim) und Sven Schmid (Tauberbischofsheim) erreichten die Plätz 57 und 63. „<i>Klar ist das frühe Aus von Jörg ärgerlich. Doch wir werden jetzt nicht unruhig oder hektisch. Wir werden weiter konsequent arbeiten und uns auf Doha vorbereiten. Wichtig und erfreulich war, dass wir mit fünf Mann in der Runde der letzten 64 waren. Das war in der Vergangenheit nicht immer so</i>“so Didier Ollagnon weiter.  
Der Ukrainer Karuchenko siegte im abschließenden Finale gegen Ulrich Robeiri (FRA) 15:8. 
Platzierungen: 1. Dimitry Karuchenko (UKR), 2. Ulrich Robeiri (FRA), 3. Radoslaw Zawrotniak (POL), 3. Yannick Borel (FRA), 5. Matteo Tagliariol (ITA), 6. Gabor Boczko (HUN), 7. Anton Avdeev (RUS), 8.Dimitry Alexanin (KAZ), 16. Niklas Multerer (Heidenheim), 32. Martin Schmitt (Tauberbischofsheim), 34. Jörg Fiedler (Leipzig), 57. Constantin Böhm (Heidenheim), 63. Sven Schmid (Tauberbischofsheim) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DFB trauert um Willi Merx</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/dfb-trauert-um-willi-merx.html</link>
			<description>Der Deutsche Fechter-Bund trauert um Wilhelm Merx. Der langjähriger Leiter der Technischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der &quot;Waffenmeister der Nation&quot; betreute 35 Weltmeisterschaften, drei Olympische Spiele, zwei Ost-West-Ausscheidungen für die Olympischen Spiele in Rom und Tokio, sowie über 100 Weltcup-Turniere und ungezählte Deutsche Meisterschaften als Techniker. 
Durch seine persönliche Geschichte und familiäre Bindungen in Erfurt nahm der in Ludwigshafen lebende, gebürtige Oberhesse, nach der Wende dann Kontakt mit dem Erfurter Fechtsport auf und wurde zum Freund und Unterstützer. 
Die Beisetzung findet am Dienstag, den 31. Januar 2012, 12:00 Uhr, auf dem Hauptfriedhof in Mannheim statt. Wenn Ihr den Umständen gemäß, seiner Frau, in Anerkennung und Verständnis an den Verstorbenen, mit einer Kondolenzbekundung Eure Anteilnahme ausdrücken möchtet, bitten die Angehörigen dies an nachstehende Anschrift zu senden: Frau Edith Merx, Breitscheidstraße 45, 67069 Ludwigshafen.   
Unsere Gedanken begleiten seine Familie, der unser tiefes Mitgefühl gilt. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laki Dobridis feierte den 90. Geburtstag</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/laki-dobridis-feierte-den-90-geburtsta.html</link>
			<description>Es war ein rauschendes Fest, zu dem das Ehrenmitglied des Deutschen Fechter-Bundes Laki Dobridis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Es war ein rauschendes Fest, zu dem das Ehrenmitglied des Deutschen Fechter-Bundes Laki Dobridis und seine Frau Anna Maria die Familie, Verwandte und Freunde in das Inselhotel in Konstanz eingeladen hatte. Am 5. Dezember 1921 im heutigen Istanbul geboren und in Deutschland aufgewachsen, bedankte sich das Geburtstagskind in seiner Begrüßung, dass knapp 100 Gratulanten aus nah und fern diesen besonderen Tag mit ihm feierten. Zu den Gratulanten zählten u.a. der Oberbürgermeister des Stadt Konstanz, Horst Frank, die Ehrenpräsidentin des DFB Erika Dienstl und die Vizepräsidentin Margit Budde.</p>
<p class="MsoNormal">Auch die DFB Ehrenmitglieder Wolf Günther Dieffenbach, Hans Hubert und Paul Gnaier gaben sich, wie Olympiastützpunktleiter Matthias Behr, die Ehre.</p>
<p class="MsoNormal">Die Glückwünsche des gesamten DFB-Präsidiums wurden überbracht.</p>
<p class="MsoNormal">DFB Ehrenmitglied Hans H. Hubert gab einen humorvollen Abriss des Werdegangs des Jubilars zum Besten, wie auch Schauspieler und Kabarettist Ernst Hilbich. Langjährige Weggefährten im Seniorenfechten wie Charly Esser, Manfred Hojer, Bette Raveling reihten sich mit Anekdoten aus langjähriger Freundschaft mit Laki ein. </p>
<p class="MsoNormal">Besonders freute sich das Geburtstagskind, dass sein Nachfolger als Präsident im European Veterans Fencing Committee David Sweeney den Weg von der Insel nach Konstanz gefunden hatte und mit herzlichen Worten die Glückwünsche des englischen Verbandes überbrachte. </p>
<p class="MsoNormal">Fand doch der erste Seniorenländerkampf 1990 mit den Engländern in Darmstadt statt. Laki selbst war Gründungsmitglied 1991 und bis 2005 Präsident des Europäischen Verbandes. Der Fechtclub Konstanz, dessen Vorsitzender er 35 Jahre lang war, wurde durch die Abteilungsleiterin Elfi Bender mit Mann und dem Ehepaar Annemarie und Otto Grundlehner vertreten. Der Gentleman des deutschen Seniorenfechtsports, baute ab 1989, zuerst als „Beauftragter“ und ab 1996 bis 1999 als gewählter Seniorensprecher mit Sitz und Stimme im DFB Vorstand den Seniorenfechtsport in Deutschland weiter auf. </p>
<p class="MsoNormal">Laki Dobridis ist Träger der Silbernen und Goldenen Ehrennadel des Verbandes und seit fünf Jahren auch Ehrenmitglied. Der festliche Abend wurde aufgelockert durch dezente Musik einer Vier-Mann-Kapelle und einem Geburtstagsständchen, initiiert von DFB Vizepräsidentin Margit Budde. Der gemischte Fechterchor sang ein Loblied auf den Jubilar, der sichtlich beeindruckt war von dem künstlerischen Beitrag. Natürlich durfte an so einem wunderschönen Abend auch das „Senioren-Lied“ von Laki nicht fehlen. Senioren??? Na klar!!!. Das rauschende Fest mit lukullischem Buffet und ausgesuchten Weinen der Konstanzer Region ging bis früh in den Morgen und alle Gäste freuten sich, dass sie Laki die Ehre erweisen durften.</p>
<p class="MsoNormal">Manfred G. Rentel</p>]]></content:encoded>
			<category>Senioren</category>
			<category>Breitensport</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der zweite Streich der Kim Kirschen</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/der-zweite-streich-der-kim-kirschen.html</link>
			<description>Nach Jena nun Moers. Kim Kirschen vom SC Berlin hat nach ihrem Sieg beim Internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das ihr im Finale ihre Vereinskameradin Neele Warsow gegenüberstehen würde, damit hatte die 15-jährige wohl selbst nicht gerechnet. 
Etwas nervös startete sie in das mit knapp 140 Fechterinnen aus 6 Nationen gut besetzte Turnier, steigerte sich dann in der zweiten Runde, die sie ohne Niederlage beendete. Im Direktausscheid wackelte Kim nur einmal, als sie gegen Anna-Lena Kuhn (Tauberbischofsheim) 7:8 unterlag. Dem ließ sie anschließend eine Siegesserie folgen, die auch Finalkontrahentin Neele Warsow nicht mehr stoppen konnte. 15:6 setzte sich Kim Kirschen im rein Berliner Vereinsduell durch und konnte anschließend gemeinsam mit ihrer Familie ihren zweiten großen Turniersieg feiern.    
Neele Warsow ihrerseits ging, nach zwei fast makellosen Vorrunden an Nummer zwei gesetzt, auf direktem Wege in Richtung Finalrunde. Viertelfinale und Halbfinale meisterte sie sicher, musste sich erst im letzten Gefecht geschlagen geben.  
Die jeweils dritten Ränge gingen an Valentina Moor (Bonn) und Leilani Hohenadel (Weinheim).    
Platzierungen: 1. Kim Kirschen (Berlin), 2. Neele Warsow (Berlin), 3. Valentina Moor (Bonn), 3. Leilani Hohenadel (Weinheim), 5. Viviane Kirschbaum (Tauberbischofsheim), 6. Fabia Wagenhals (Mannheim), 7. Lara Braun (Bonn), 8. Rahel Bartholme (Laupheim)  ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rekordbeteiligung beim Weltcup in Malchow</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/rekordbeteiligung-beim-weltcup-in-malchow.html</link>
			<description>Mehr als 150 Athleten aus 27 Nationen gehen beim letzten Qualifikationsturnier der IWAS in Malchow...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem WC in  Malchow (27.-29.01.2012) endet der Qualifikationszeitraum für die  Paralympischen Spiele in London 2012. Entsprechend gut besetzt ist der  Weltcup: insgesamt sind 158 Athleten aus 27 Nationen gemeldet.  Die größten Delegationen kommen aus Russland, Frankreich, Polen und Großbritanien, aber auch  Nationen wie Malaysia, Macao, Indien und Bulgarien entsenden ihre Athleten.
Bundestrainer Swen Strittmatter möchte mit Simone Briese-Baetke, Zarife  Imeri, Steffen Nordmann und fünf weiteren Athleten die bisherigen, guten  Ergebnisse bei den letzten World Cups in Malchow fortsetzen.  
Zu  den Favoriten zählen die Fechter aus Frankreich mit Romain Noble,  Robert Citerne, Laurent Francois oder Marc Cratere. Aus China sind die  Fechter RU YI YE und Lei Zhang ernst zunehmen. Auch Matteo Betti aus  Italien und Dariusz Pender aus Polen ist Beachtung zu schenken. Bei den  Frauen sind ebenfalls die Chinesinnen und Hong Kong sehr stark  einzuschätzen. Saysunee Jana aus Thailand wird eine starke Konkurrentin  für die Medaillendauergewinnerin Simone Briese-Baetke sein.<br /><br />Das  eingespielte Orga-Team vom VBRS MeckPomm um Präsident Jürgen Becher und  Geschäftsführerin Dr. Monika Knauer wird sicher auch in diesem Jahr  wieder Grandioses leisten. Jürgen Stein, Bürgermeister der Stadt  Malchow, hat mit seiner Unterstützung einmal mehr die Voraussetzungen für die  Durchführung des Weltcups geschaffen.<br /><br />Informationen zum Weltcup sind abrufbar über die Veranstaltungshomepage <i>www.weltcup-rollstuhlfechten.de</i> .
<br />Sollte der eine oder andere  Lust bekommen haben, mal (wieder) beim Rollstuhlfechten  reinzuschnuppern, dann ist der Weltcup in Malchow (27.-29.01.2012)  sicher das passende Event hierzu. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Rollstuhlfechten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einer ist immer vorn </title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/einer-ist-immer-vorn.html</link>
			<description>„Einer ist immer vorn“. Herrensäbel-Junioren-Bundestrainer Olaf Kawald war die Freude über den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gleich sieben Säbelspezialisten schafften in Dourdan (FRA) den Sprung in die Runde der letzten 32, drei von ihnen erreichten das Achtelfinale des stark besetzten Junioren-Weltcups. Während sich Robin Schrödter und sein Vereinskollege Richard Hübers mit klaren Siegen für die Finalrunde qualifizierten, unterlag der Weltranglisten-Gesamtführende, Maximilian Kindler (Eislingen), dem Russen Alexander Trushakov 6:15. Richard Hübers blieb im Viertelfinale an Andras Szatmari (HUN) mit einem knappen 13:15 „hängen“, Robin Schrödter dagegen schien wohl keiner aufhalten zu können. 
Der Dormagener setzte sich im Viertelfinale gegen Charles Colleau (FRA) klar mit 15:6 durch und ließ m Halbfinale den Briten Curtis Miller mit 15:13 hinter sich. Mit gleichem Ergebnis fand Robin Schrödter dann in Andras Szatmari seinen Bezwinger. 15:13 setzte sich der Ungar am Ende gegen den Dormagener durch.  
„<i>Klar bin ich zufrieden. Wenn Du eine solche Konstellation hast, dass nunmehr ein dritter Säbelfechter aus Deutschland auf einem Podest bei einem Junioren-Weltcup steht, zeigt das anschaulich, dass wir hier insgesamt eine gute Arbeit leisten</i>“, so Olaf Kawald weiter. <i>„Aber wir wollen nicht unerwähnt lassen</i>“, fügt er hinzu. „<i>dass sich bereits unsere Kadetten bei den Junioren zu Wort melden</i>“.  
Ähnlich erfreut zeigte sich in Dourdan auch Damensäbel- Junioren-Bundestrainer Andrej Kuzmin. Nach Anja Musch (Künzelsau) und Judith Kusian (Dormagen) qualifizierte sich nun Jasmin Bührle (Tauberbischofsheim) für die Finalrunde eines Junioren-Weltcup-Turniers. 
Makellos überstand sie die Vorrunde von Dourdan, focht sich anschließend souverän in die Finalrunde des JWC. Im Viertelfinale unterlag die 19-jährige der späteren Gesamt-Dritten Francesca Russo (USA) knapp mit 13:15.  Neben Bührle konnten sich zudem Ann-Sophie Kindler (Eislingen), Anja Musch (Künzelsau) und Lea Krüger (Dormagen) für das Tableau der besten 32 qualifizieren.  „<i>Es freut mich, dass zum wiederholten Mal eine deutsche Säbelfechterin eine Finalrunde erreicht. Immerhin war das jetzt das dritte Mal in Folge. So kann das gern weiter gehen. Podestplätze sind dann eine Frage der Zeit</i>“, meint anschließend Andrej Kuzmin.  
Siegerin des JWC von Dourdan wurde die Französin Beline Boulay, die im Finale gegen ihre Landsfrau Saoussen Boudiaf mit 15:11 erfolgreich war.      
Platzierungen: Herrensäbel: 1. Andras Szatmari (HUN), 2. Robin Schrödter (Dormagen), 3. Curtis Miller (GBR), 3. Alexander Trushakov (RUS), 5. Arthur Zatko (FRA), 6. Isaac Buchwald (USA), 7. Alexander Ryjik (USA), 8. Richard Hübers (Dormagen), 11. Maximilian Kindler (Eislingen), 21. Rouven Redwanz (Koblenz), 24. Carsten Wüst (Koblenz), 26. Thomas Görzen (Eislingen), 32. Florian Lehnert (Eislingen) 
Damensäbel: 1. Beline Boulay (FRA), 2. Saoussen Boudiaf (FRA), 3. Kinga Drozdz (POL), 3. Francesca Russo (USA), 5. Kenza Boudad (FRA), 6. Jasmin Bührle (Tauberbischofsheim), 7. Tatjana Sukhova (RUS), 8. Valentina Pegolo (ITA), 18. Ann-Sophie Kindler (Eislingen), 29. Anja Musch (Künzelsau), 32. Lea Krüger (Dormagen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Andre Sanita auf Podest in Mödling</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/andre-sanita-auf-podest-in-moedling.html</link>
			<description>Der Bonner Florett-Junior Andre Sanita hat beim Junioren-Weltcup in Mödling seine derzeitig gute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 19-jährige aus der Trainingsgruppe von Junioren-Bundestrainer Artur Wojtyczka hatte zuletzt bei den Deutschen Aktivenmeisterschaften mit Rang 7 ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. 
Nun legte Sanita mit dem dritten Platz in Mödling nach. Zielsicher marschierte er in Richtung Finalrunde, setzte sich dort im Viertelfinale gegen den Russen Kirill Lichagin mit 15:10 durch. Im Halbfinale blieb der Bonner dann am US-Amerikaner Spicer Emge mit 14:15 „hängen“. 
„<i>Schade</i>“, so anschließend Artur Wojtyczka, „<i>das Finale war sogar drin</i>“.  Neben Andre Sanita schaffte auch der Weinheimer Georg Dörr den Sprung in die Finalrunde des stark besetzten Turniers. Teils mit Nervenstärke, aber auch deutlichen Siegen wusste Dörr in Mödling zu gefallen. Er unterlag im Viertelfinale dem späteren Sanita-Bezwinger Spicer Emge ebenfalls 14:15. „<i>Zwei Jungs in der Finalrunde, beide nur knapp unterlegen. Wir mischen inzwischen regelmäßig vorn mit. Die Arbeit unserer Kollegen und des gesamten Teams zeigt, dass es weiter vorwärts geht. Ich bin mit dem Abschneiden hier schon zufrieden</i>“, bemerkt Artur Wojtyczka abschließend. 
Der nahm dann noch erfreut zur Kenntnis, dass mit Andrej Raisch (Tauberbischofsheim) und Matthias Maxem (Bonn) zwei weitere Deutsche den Sprung in die Runde der letzten 32 schafften.  
Sieger des Turniers in Mödling wurde der Tscheche  Alexander Choupenitch, der im Finale Spicer Emge mit 15:5 hinter sich ließ. 
Platzierungen:   1. Alexander Choupenitch (CZE), 2. Spicer Emge (USA), 3. Ilya Degtyarev (RUS), 3. Andre Sanita (Bonn), 5. Kirill Lichagin (RUS), 6. Maxim Pauty (FRA), 7. Krystian Gryglewski (POL), 8. Georg Dörr (Weinheim), 28. Andre Raisch (Tauberbischofsheim), 30. Matthias Maxem (Bonn) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir brauchen EURE Unterstützung</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/wir-brauchen-eure-unterstuetzung.html</link>
			<description>Kommt und unterstützt UNSERE Fechter auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen London 2012. </description>
			<content:encoded><![CDATA[GEMEINSAM können wir es schaffen! Begleitet unsere Nationalteams bei den Mannschafts-Weltcups bis zum Ende der Qualifikationsphase am 31. März 2012. 
Wir bauen auf EUCH! Nutzen wir den Heimvorteil und unterstützen unsere beiden Florett-Teams.  
Unsere Damenflorett-Mannschaft geht in die zweite Qualifikationsphase mit dem Einzelweltcup am 10. und 11. Februar 2012 in Tauberbischofsheim und mit dem so wichtigen Mannschafts-Weltcup am 12. Februar.  Das Team um die Trainer Lajos Somodi (Disziplintrainer) und Yoann Lebrun (Assistenztrainer) setzt sich aktuell aus folgenden Fechterinnen zusammen: <b>Sandra Bingenheimer</b>, <b>Carolin Golubytskyi</b>, <b>Anja Schache</b> und <b>Katja Wächter</b> (alle Fecht-Club Tauberbischofsheim). 
 Kommt am 12. Februar nach Tauberbischofsheim!  Der Mannschafts-Weltcup startet um 9 Uhr  im Olympiastützpunkt (Pestalozziallee 12, 97941 TBB).  
<b>Finale in Bonn </b>
In Bonn endet am 18. März die Qualifikationsphase für unser Herrenflorett-Team.  Hier wird es besonders spannend, mit dem letzten Termin die Qualifikation des Teams um den Disziplintrainer Uli Schreck zu sicheren. Kommt nach Bonn und feuert unsere Mannschaft mit den aktuellen Fechtern <b>Peter Joppich</b> (CTG Koblenz), <b>Benjamin Kleibrink</b> (FC TBB), <b>Sebastian Bachmann</b> und <b>André Weßels</b> (beide OFC Bonn) an. 
Neben dem Einzel-Weltcup am 16. und 17.03. 2012 geht es am 18.03.2012 für unsere Florett-Herren darum, mit einem erfolgreichen Auftritt beim Heim-Weltcup alles für London “klar” zu machen. 
Feuert ab 9.00 Uhr unsere “Jungs” in Bonn an.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>News der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:34:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.fechten.org/uploads/media/Newsletter_DFB_Januar_2012_.pdf" length ="461662" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Esslinger Rico Leiser überzeugt in Basel</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/esslinger-rico-leiser-ueberzeugt-in-basel.html</link>
			<description>Der Esslinger Degenfechter Rico Leiser hat mit Platz drei beim Junioren-Weltcup um die „Trophee...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der DM-Zweite bei den Junioren unterlag erst im Halbfinale dem späteren Gesamtsieger Sergej Bida (RUS) 9:15.  Zuvor glänzte Leiser mit einen makellosen Vorrunde, erreichte sicher die Finalrunde des mit 130 Teilnehmern aus 24 Nationen stark besetzen Turniers. Dort setzte er sich im Viertelfinale mit 15:9 gegen den Italiener Andrea Magro durch, ehe er von Bida gestoppt wurde. „<i>Das war zweifellos seine bisher beste Saisonleistung.</i>“, stellte Junioren-Bundestrainer Mariusz Strzalka anschließend fest. „<i>Er hat Nervenstärke bewiesen und immer gekämpft. Nur der Russe war, zumindest diesmal, noch eine Nummer zu groß</i>.“, fügt Strzalka hinzu.  
Der nahm zudem erfreut zur Kenntnis, dass mit Richard Schmidt (Tauberbischofsheim) ein zweiter Deutscher den Sprung unter die letzten 16 schaffte. Schmidt verlor im Achtelfinale sein Gefecht gegen den Ungarn Daniel Berta 9:15. „<i>Erfreulich ist, dass wir uns immer öfter ganz vorn zeigen. Aber ich würde mir noch den einen oder anderen mehr weiter vorn wünschen. Drauf haben das noch einige</i>.“, fasst Mariusz Strzalka abschließend zusammen.  
Sergej Bida siegte im abschließenden Finale von Basel gegen seinen Landsmann Alexander Khesin 15:9.  
Platzierungen: 1. Sergej Bida (RUS), 2. Alexander Khesin (RUS), 3. Rico Leiser (Esslingen), 3. Nikita Glazkov (RUS), 5. Daniel Berta (HUN), 6. Vadim Anokhin (RUS), 7. Andrea Magro (ITA), 8. Alexander Bryan Farmer (SVK), 14. Richard Schmidt (Tauberbischofsheim), 17. Reinhard Weidlich (Frankfurt), 21. Maxim Danilejko (Heidenheim), 31. Tim Kuchalski (Leverkusen) ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:26:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Weiterentwicklung leistungssportlicher Strukturen</title>
			<link>http://www.fechten.org/news/article/1/weiterentwicklung-leistungssportlicher-strukturen.html</link>
			<description>Der olympische Zyklus Rio de Janeiro 2016 wirft bereits seine Schatten voraus, das Präsidium des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Umsetzung des Beschlusses  vom 19. Oktober 2011 übernehmen künftig Olaf Kawald für die Waffe Säbel, Walter Steegmüller für die Waffe Degen und Artur Wojtyczka für die Waffe Florett als Fachbereichstrainer die jeweilige Gesamtverantwortung. Die Fachbereichstrainer entwickeln waffenspezifische Konzepte im Hinblick auf 2016 und 2020.  Kawald und Wojtyczka übernehmen diese Aufgabe zusätzlich zu ihren bisherigen Funktionen zunächst bis Ende der Wettkampfsaison 2012. Vor diesem Hintergrund  werden die operativen Aufgaben des täglichen Sportbetriebs im Florett von Jochen Behr und im Säbel von Joachim Rieg als Organisationsleiter übernommen. 
Krankheitsbedingt steht uns Jochen Behr leider längere Zeit nicht zur Verfügung. An dieser Stelle wünschen wir ihm alles Gute und vollständige Genesung. Wir werden in Kürze eine Person benennen, die kommissarisch diesen Zeitraum abdecken wird. Aktuelle Anfragen richten Sie bitte an den Fachbereichstrainer Artur Wojtyczka und/oder an Sven Ressel (Leiter Koordination/Kommunikation).]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>DFB</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:27:00 +0100</pubDate>
			
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