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Fotos: privat
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DFB-Team

DFB-Vortrag auf Nachwuchsleistungssport-Symposium in Leipzig

Vergangene Woche hatte das Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) für drei Tage in die Redbull-Arena in Leipzig zum vierten Nachwuchsleistungssport-Symposium eingeladen. Vor Ort waren für den DFB Sportdirektor Tobias Kirch sowie mit Julia Doerfer (Leistungssportreferentin) und Anja Schache (Bundestrainerin Nachwuchs / Duale Karriere) weitere DFB-Mitarbeiter*innen aus dem Leistungssport, die zum Erfolg der Veranstaltung beitrugen.

„Gemeinsam groß werden“ – unter diesem Motto hatte das Institut für Angewandte Trainingswissenschaft (IAT) mit dem Ziel nach Leipzig geladen, Brücken zwischen Sportwissenschaft und Praxis zu bauen. Es wurden Ergebnisse aus diversen Projekten zwischen 2022 und 2026 vorgestellt und diskutiert. Externe Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis ergänzten die Impulse. Im Fokus stand der Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Praxis sowie der Austausch zu praktischem Erfahrungswissen von Trainer*innen und Athlet*innen.

Hierbei kamen Mitarbeiter*innen des DFB wichtige Aufgaben vor Ort zuteil. Denn der DFB hatte über einen Zeitraum von zwei Jahren ein gemeinsames Projekt mit dem IAT, in welchem unter anderem die Anerkennungskriterien für das DFB-Zertifikat ‚Landesstützpunkte mit nationaler Bedeutung‘ entwickelt wurden. (Lesen Sie hier mehr zur Zertifizierung)

Unter dem Titel “Decoded - Umfeldqualität als Schlüssel zur erfolgreichen Talententwicklung” durften DFB-Sportdirektor Tobias Kirch gemeinsam mit Projektleiter Alex Griesinger einen Vortrag vor dem Fachpublikum halten. “Dabei haben wir aufgezeigt, wie wichtig optimale Umfeldbedingungen und ein funktionierendes Stützpunktnetzwerk für eine erfolgreiche Talententwicklung sind”, erklärte Kirch, der einen großen Dank an seine vor Ort weilenden Kolleginnen Julia Doerfer (Leistungssportreferentin DFB) und Anja Schache (Bundestrainerin Nachwuchs / Duale Karriere) für die gemeinsame Erarbeitung und Vorbereitung aussprach. Schache und Dörfer waren mit Kirch und Griesinger an zwei Workshopphasen beteiligt und lieferten wichtige Impulse für die Teilnehmer*innen.

Die DFB-Mitarbeiter*innen verbrachten insgesamt drei spannende und inspirierende Tage beim Nachwuchsleistungssportsymposium, um sich weiterzubilden, in den Austausch zu kommen und mit dem Vortrag einen Teil zur erfolgreichen Veranstaltung beizutragen. 

DFB-Sportdirektor Kirch resümierte: "Es hat sich erneut gezeigt, dass der interdisziplinäre Austausch, der Blick über den Tellerrand sowie die
Verbindung von Wissenschaft und Praxis von immenser Bedeutung und unerlässlich für die Weiterentwicklung im Deutschen Leistungssport sind. Ich bin sehr froh, dass wir diese Erfahrungen erneut machen durften und freu mich auf das nächste Symposium."