Linus Schulz, Simon Polotzek, Michael Bergert und Henrik Barby waren an zwölf gesetzt und hatten zunächst ein Freilos. In der Runde der besten 32 hatte das DFB-Quartett keinerlei Probleme mit Chile (45:16).
Im Achtelfinale kam es zum Duell gegen die an fünf gesetzten Briten. Der Konkurrent führte rasch mit sechs Treffern. Henrik Barby brachte Deutschland im vierten Gefecht auf einen Treffer heran (19:20). Linus Schulz setzte im sechsten Gefecht zu einem 8:2-Lauf an und brachte de DFB mit 33:30 in Führung.
Leider gingen die verbliebenen drei Duelle und auch das letzte Gefecht von Schulz verloren. Großbritannien zog mit 45:39 ins Viertelfiale ein. Das DFB-Quartett unterlag in den Platzierungskämpfen Hongkong (33:45) und gewann gegen Mexiko (45:31). Singapur gab anschließend wegen einer Verletzung auf. Mit Gesamtrang 13 landete die Mannschaft knapp über ihrer Setzung.
Die deutschen Juniorinnen Veranika Seiffert, Lea Zoni, Merle Herwig und Florentine Grund, an 18 gesetzt, scheiterten an der Auftakthürde Großbritannien (an 15 gesetzt) mit 37:45 und belegte Rang 20.