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Foto: privat
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DFB-Team

Nachwuchs international unterwegs

Das vergangene Wochenende führte unsere U20-Fechterinnen und -Fechter wieder auf verschiedene Turniere auf internationaler Ebene.

Die jüngsten holen Medaillen in Jablonec

In Tschechien fand ein EFC-Turnier für die Altersklasse U14 im Damen- und Herrenflorett statt. Schon am Freitag gingen einige unserer jungen Athletinnen und Athleten dort an den Start. Bei den Damen entschied Amalia Herrmann (KSV Weißwasser) ein teaminternes Finale gegen Eva Grosche (FC Radebeul) für sich. Die beiden nahmen wohlverdient Gold und Silber mit nach Hause. Auch Katharina Mühleisen (FC Moers) und Marla Weigand (FC Tauberbischofsheim) erreichten das Viertelfinale auf Platz sechs und sieben.
 Ebenso stark zeigten sich unsere Starter im Herrenflorett. Hier konnte Ron Böhmer (Dresdner FC) den Wettbewerb für sich entscheiden, David Hippler (FC Moers) wurde dritter. In den besten acht landete außerdem Kiyan Peerenboom (FC Moers).

U17 und U20 in Madrid und Tiflis

Die Florett-Nationalteams waren in Spanien und Georgien unterwegs.

Am Freitag konnte ein U17-Trio im Herrenflorett das 32er erreichen. Kirill Schimann (PSV Stuttgart) wurde 22ter, kurz dahinter landeten Michel Mäder (PSV Stuttgart) und Max Ahlvers (Fechtzentrum Halle) auf den Plätzen 26 und 27.
In der U20 einen Tag später holte Linus Schulz (OSC Potsdam) als bester Deutscher ebenfalls Rang 22. Henrik Barby (Blau-Weiß Buchholz) erreichte als 42ter noch das 64er.
Das deutsche Team (Linus Schulz, Henrik Barby, Michael Bergert, Simon Polotzek) musste zwei knappe Niederlagen gegen Japan, Spanien und Israel einstecken, schlug am Ende die Niederlande und wurde damit 15ter.

In Madrid konnte sich Veranika Seiffert (SC Berlin) nach einer durchwachsenen Vorrunde noch auf Platz 32 kämpfen. Merle Herwig (Vfl Marburg) unterlag der späteren fünften Greta Collini (ITA) mit 12:15 und wurde 54te.
Im Teamwettbewerb unterlagen Veranika Seiffert, Lea Zoni, Ella Gamke und Merle Herwig mit 41:45 knapp China. Sie konnten Moldavien und die Ukraine deutlich hinter sich lassen und landeten auf Rang 10.