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Foto: Franziska Pauli / Berliner Fechterbund
Foto: Franziska Pauli / Berliner Fechterbund
DFB-Team

Weißer Bär von Berlin: Einmal mehr ein Erfolgsgarant zum fechterischen Jahresauftakt

Am vergangenen Wochenende fand das Traditionsturnier Weißer Bär von Berlin statt.

Mit einer Teilnehmerzahl von über 400 Sportlerinnen und Sportlern wurde einmal mehr unter Beweis gestellt, welch großen Stellenwert die Veranstaltung, ausgetragen im Horst-Kober-Sportzentrum,  national und international genießt. DFB-Präsident Benjamin Denzer beglückwünschte die Organisatoren um den Berliner Landesfachverbands-Präsidenten Thomas Pönisch, den Vorsitzenden des Organisationskommitee Torben Lehberg und und die Vertreter des mit-ausrichtenden Fechtclubs Grunewald für die hervorragende Abwicklung des Wettkampfs. Zuegegen war neben dem Präsidenten des Berliner Landessportbundes, Thomas Härtel, auch der EFC-Vizepräsident Etienne van Cann, der dem Wettkampf ebenfalls sportlich und konzeptionell ein ausgezeichnetes Zeugnis ausstellte. "Der Weiße Bär ist ein Fixpunkt zum Auftakt in das Fechtjahr. Es wurde einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt, welch großes fechterisches Potential in der Bundeshauptstadt steckt", so Denzer.

Besonders erfreulich war das Top-Resultat von Luise Ziegler (Fechtclub Leipzig / rechts im Titelbild). Sie konnte sich nach zwei langen Wettkampftagen bis ins Halbfinale durchsetzen und die Bronzemedaille gewinnen. Beim Sieg der Polin Karolina Charkiewicz erreichten außerdem Eva Steffens (Heidelberger FC), Viktoria Hilbrig und Charlotte Marx (beide Heidenheimer SB) die Runde der besten acht. Das gleiche schafften im Herrendegen Robert Schmier (Heidelberger FC) und Rudy Hummel (Heidenheimer SB). Den Wettbewerb entschied am Ende William East (GBR) für sich. Daneben wurden auch die Finalgefechte des parallelen Nachwuchsturniers Kleiner Weißer Bär ausgetragen. Die Kleinsten erhielten so eine besondere Bühne für ihre Leistungen.